Warum hochwertige digitale Marketingbilder so wichtig sind

Qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Fotos sind für eine effek­ti­ve Mar­ke­ting­stra­te­gie von ent­schei­den­der Bedeu­tung. Wuss­ten Sie, dass die Ein­be­zie­hung von Qua­li­täts­fo­tos zu einer 30-pro­zen­ti­gen Stei­ge­rung des Twit­ter-Traf­fics führt ?

Das bedeu­tet, dass die Nut­zer von sozia­len Medi­en oder poten­zi­el­le Kun­den Ihren Bei­trag eher mögen, zurück­schrei­ben oder kom­men­tie­ren. Letzt­lich führt die Qua­li­tät der Bil­der zu Leads, die Ihr Team in Ver­käu­fe umwan­deln kann.

Fotos lügen nicht
Die Wahr­heit ist, dass die Ver­brau­cher Fotos mehr als jeder ande­ren Art von Ver­kaufs­ge­spräch ver­trau­en. Neh­men Sie eine tech­ni­sche Beschrei­bung als per­fek­tes Bei­spiel.

Die Käu­fer wis­sen, dass Unter­neh­men ihre Pro­duk­te anprei­sen und am güns­tigs­ten über sie schrei­ben. Auf der ande­ren Sei­te sagt ein Foto 1000 Wor­te. Es gibt den Ver­brau­chern eine Grund­la­ge, um Erwar­tun­gen zu for­mu­lie­ren und fest­zu­stel­len, ob es ihnen gefällt.

Die Pro­dukt­be­schrei­bung und ‑eigen­schaf­ten sind nach wie vor wich­tig. Ein qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ges Foto ver­mit­telt jedoch einen guten ers­ten Ein­druck und weckt beim Käu­fer den Wunsch, mehr zu erfah­ren.

Qua­li­tät ist wich­tig
Jedes Unter­neh­men gibt ein Lip­pen­be­kennt­nis zur Her­stel­lung von Qua­li­täts­pro­duk­ten oder ‑dienst­leis­tun­gen ab. Eini­ge der bes­ten Unter­neh­men geben sich gro­ße Mühe, um die höchs­te Qua­li­tät in ihrer Bran­che zu lie­fern.

So oder so ist die Ver­wen­dung von Fotos von gerin­ger Qua­li­tät zur Ver­mark­tung eines Pro­dukts oder einer Dienst­leis­tung nach­tei­lig. Wel­che Bot­schaft ver­mit­telt Ihrer Mei­nung nach ein min­der­wer­ti­ges Bild den Käu­fern ?

Es sagt dem Kun­den, dass das Manage­ment bereit ist, die Qua­li­tät zu über­se­hen. Am wich­tigs­ten ist viel­leicht, dass es beim Käu­fer Zwei­fel an der Qua­li­täts­si­che­rung weckt.

Bil­der beein­flus­sen die Stim­mung des Käu­fers
Es gibt Bewei­se dafür, dass die Bil­der die Stim­mung einer Per­son beein­flus­sen. Je nach dem Ton des Bil­des kann ein Bild eine Per­son wütend oder trau­rig machen.

Wenn man ver­sucht, ein Pro­dukt oder eine Dienst­leis­tung zu ver­kau­fen, ist es das Ziel, eine posi­ti­ve Stim­mung zu erzeu­gen. Ein­fach aus­ge­drückt : Ein glück­li­cher oder moti­vier­ter Käu­fer trifft eher eine Kauf­ent­schei­dung als ein ver­är­ger­ter.

Fotos sind mit dem mobi­len Web-Brow­sing kom­pa­ti­bel
Die alten Zei­ten der Ver­brau­cher, die flei­ßig einen Kata­log durch­le­sen, sind vor­bei. Im 21. Jahr­hun­dert sind die Ver­brau­cher unter­wegs und haben wenig Zeit für zeit­rau­ben­de Ver­kaufs­ge­sprä­che.

Die Wahr­heit ist, dass die meis­ten Men­schen schnell einen Arti­kel über­flie­gen oder in einer Soci­al-Media-Zeit­leis­te nach unten scrol­len. Dabei wer­den sie mit Wer­bung und ande­ren Inhal­ten bom­bar­diert. Die meis­ten Nut­zer sind abge­neigt, auf etwas zu kli­cken, das ihren Fokus nicht ent­spricht.

Nur ein außer­ge­wöhn­li­ches Foto kann schnell die Auf­merk­sam­keit eines Kun­den errei­chen. Wenn das Foto gut genug ist, kann es einen Shop­per in zum wei­ter­le­sen ani­mie­ren und damit viel­leicht auch zum Kauf.

Am Ende des Tages über­trifft ein groß­ar­ti­ges Foto jedes Mal die Leis­tung eines Click­bait-Arti­kel-Titels.

Eine Zusam­men­fas­sung der Bedeu­tung von hoch­wer­ti­gen digi­ta­len Mar­ke­ting­bil­dern
Im digi­ta­len Zeit­al­ter ist es uner­läss­lich, dass Sie das Pro­dukt oder die Dienst­leis­tung Ihres Unter­neh­mens her­vor­he­ben. Es gibt Mil­lio­nen von Blog-Ein­trä­gen und Bil­dern im Web und in den sozia­len Medi­en. Eine effek­ti­ve Mög­lich­keit, sich von der Mas­se abzu­he­ben, ist es, die Auf­merk­sam­keit der Ver­brau­cher mit einem außer­ge­wöhn­li­chen Foto zu erre­gen.

Tipps zur E‑Mail Signatur

In einer Welt, in der Tweets und Blog-Posts der letz­te Schrei sind, ist die Kom­mu­ni­ka­ti­on per E‑Mail immer noch so beliebt wie eh und je. In der Tat sind E‑Mails in der Geschäfts­welt immer noch eine der, wenn nicht sogar die wich­tigs­te Form der Online-Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Und wenn Sie vie­le E‑Mails für die Arbeit ver­sen­den, möch­ten Sie wahr­schein­lich eine E‑Mail-Signa­tur erstel­len, die alle E‑Mails, die Sie pro­fes­sio­nell ver­sen­den, been­det.

Nun, es gibt eine Men­ge von E‑Mail-Signa­tur-Tipps, die Sie bei der Erstel­lung Ihrer eige­nen E‑Mail-Signa­tur beach­ten soll­ten. Und sobald Sie wis­sen, was Sie tun und was Sie nicht tun sol­len, wer­den Sie sehen, dass die Erstel­lung der per­fek­ten E‑Mail-Signa­tur nicht so schwer ist, wie Sie viel­leicht glau­ben !

In die­sem Arti­kel geben wir Ihnen 10 E‑Mail-Signa­tur-Tipps und ‑Tricks, die Sie ken­nen müs­sen, um die pro­fes­sio­nells­te und effek­tivs­te E‑Mail-Signa­tur zu erstel­len. Also dann, las­sen Sie uns anfan­gen !

1. Den­ken Sie dar­an : Ein­fach und süß
Wenn es ein Wort gibt, das Sie bei der Erstel­lung Ihrer E‑Mail-Signa­tur beach­ten soll­ten, dann ist es die Ein­fach­heit. Wenn Sie zu viel tun, ist das fast eine Garan­tie dafür, dass Sie eine Signa­tur erstel­len, die die Leu­te abschal­tet.

Weni­ger ist wirk­lich mehr, um es vor­sich­tig aus­zu­drü­cken.

2. Beschrän­ken Sie sich auf 3 oder 4 Text­zei­len
Eine gute Mög­lich­keit, um sicher­zu­stel­len, dass Ihre Unter­schrift ein­fach und süß bleibt, ist die Beschrän­kung auf 3 oder 4 Text­zei­len. Alles dar­über hin­aus wird über­wäl­ti­gend oder zu viel zu lesen sein, was nicht das ist, was Sie wol­len.

3. Design mit Blick auf mobi­le Benut­zer
Wir haben das Jahr 2020. Die Chan­cen ste­hen gut, dass Sie die meis­ten Ihrer E‑Mails von einem mobi­len Gerät aus sen­den und emp­fan­gen. Man kann auch davon aus­ge­hen, dass Sie nicht die ein­zi­ge Per­son sind, die dies tut, d.h. Sie müs­sen eine Signa­tur mit Blick auf mobi­le Benut­zer erstel­len.

Etwas mobil­freund­lich zu gestal­ten ist ein­fach, solan­ge Sie sich dar­auf beschrän­ken, wie vie­le Inhal­te Sie ein­be­zie­hen. Über­prü­fen Sie auch, wie Ihre Signa­tur auf Ihren mobi­len Gerä­ten aus­sieht, um zu bestä­ti­gen, dass nichts aus­sieht, bevor Sie zu vie­le E‑Mails ver­sen­den.

4. Erwä­gen Sie die Ver­wen­dung eines Bil­des
Unab­hän­gig von Ihrer Mar­ke oder Ihrem Unter­neh­men haben Sie wahr­schein­lich ein Bild, das Ihrer Mei­nung nach das reprä­sen­tiert, wor­um es Ihnen geht. Egal, ob es sich um ein Head­shot oder ein Fir­men­lo­go han­delt, über­le­gen Sie sich, ob Sie die­ses Bild in Ihre E‑Mail-Signa­tur auf­neh­men wol­len.

Scheu­en Sie sich nicht, auch ein wenig Far­be zu ver­wen­den, denn es ist eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit, sich im E‑Mail-Post­ein­gang von jeman­dem abzu­he­ben.

5. Gleich­mä­ßi­ge Balan­ce Ihrer Inhal­te
Wenn Sie sich für ein Bild ent­schei­den, ach­ten Sie dar­auf, dass Sie Ihre Unter­schrift so for­ma­tie­ren, dass alles aus­ge­wo­gen aus­sieht. Mit ande­ren Wor­ten, stel­len Sie sicher, dass Ihr Text und Ihr Bild rei­bungs­los zusam­men­flie­ßen.

Eine gute Faust­re­gel ? Posi­tio­nie­ren Sie Ihr Bild auf der lin­ken Sei­te Ihrer Unter­schrift und Ihren Text auf der rech­ten Sei­te. Zusam­men soll­te Ihr Text genau die glei­che Grö­ße wie Ihr Bild haben, d.h. kei­ne Wör­ter fal­len unter das Bild selbst.

6. Geben Sie Ihre E‑Mail-Adres­se nicht an.
Es gibt abso­lut kei­nen Grund, Ihre E‑Mail in Ihrer Signa­tur zu haben. Die Leu­te wis­sen bereits, wer ihnen E‑Mails schreibt, was die­se Infor­ma­ti­on über­flüs­sig macht.

Die Anga­be Ihrer E‑Mail-Adres­se lässt Sie ein wenig ama­teur­haft aus­se­hen, was natür­lich nicht das ist, was Sie wol­len.

7. Las­sen Sie „Gesen­det von mei­nem iPho­ne“ an
Wir alle haben das „Von mei­nem iPho­ne gesendet“-Tag am Ende einer E‑Mail gese­hen. Und obwohl es auf den ers­ten Blick unpro­fes­sio­nell erschei­nen mag, ist es eigent­lich nicht die schlech­tes­te Idee, die­se Funk­ti­on akti­viert zu las­sen, wenn Sie ein iPho­ne haben.

Wenn Sie jeman­den wis­sen las­sen, dass Sie eine E‑Mail von einem mobi­len Gerät aus gesen­det haben, ist er nach­sich­ti­ger gegen­über Recht­schreib- oder Gram­ma­tik­feh­lern. Und natür­lich sind Recht­schreib- und Gram­ma­tik­feh­ler beim Tip­pen auf mobi­len Gerä­ten viel häu­fi­ger.

8. Ver­knüp­fen Sie Ihre Soci­al Media-Kon­ten
Wäh­rend eine Ver­knüp­fung mit Ihrer E‑Mail-Adres­se nicht not­wen­dig ist, ist eine Ver­knüp­fung mit Ihren Soci­al-Media-Kon­ten erfor­der­lich. Dies kann die Kon­takt­auf­nah­me mit Ihnen für Kun­den und Inter­es­sen­ten wesent­lich erleich­tern, was natür­lich sehr hilf­reich sein kann.

Ver­ge­wis­sern Sie sich nur, dass Ihre Soci­al-Media-Kon­ten auch pro­fes­sio­nell sind, denn es ist wahr­schein­lich, dass jemand auf sie kli­cken wird.

9. Mit einem „Auf­ruf zum Han­deln“ enden
Wenn Sie Ihre E‑Mail-Signa­tur mit einem Auf­ruf zum Han­deln oder einem CTA abschlie­ßen, soll­te dies ganz oben auf Ihrer Auf­ga­ben­lis­te ste­hen. Den­ken Sie auch nicht zu viel über Ihren CTA nach, denn das ist eine gute Mög­lich­keit, sich auf ein Schei­tern vor­zu­be­rei­ten.

Etwas so Ein­fa­ches wie Ihre Soci­al-Media-Links oder ein Link zu Ihrem Port­fo­lio funk­tio­niert gut.

10. Suchen Sie nach Bei­spie­len in Ihrem Post­ein­gang
Wenn Sie sich immer noch nicht sicher sind, wie Sie Ihre E‑Mail-Signa­tur for­ma­tie­ren sol­len, soll­ten Sie in Erwä­gung zie­hen, jeman­den aus Ihrem E‑Mail-Post­ein­gang zu kopie­ren. Die Chan­cen ste­hen gut, dass Sie eine gan­ze Rei­he von Bei­spie­len durch­su­chen kön­nen, und wenn Sie etwas sehen, das Ihnen gefällt, ver­su­chen Sie, es nach­zu­ah­men und sich zu eigen zu machen.

Außer­dem kön­nen Sie mit einem E‑Mail-Signa­tur­pro­gramm in weni­gen Minu­ten eine digi­ta­le Signa­tur online erstel­len.

Den­ken Sie vor allem dar­an, es ein­fach zu hal­ten. Haben Sie nicht das Gefühl, dass Sie jedem in ein paar Zei­len alles über Sie erzäh­len müs­sen. Geben Sie nur die wich­tigs­ten Details an, denn weni­ger ist immer mehr.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, was genau Sie ein­fü­gen möch­ten, neh­men Sie sich einen Moment Zeit, um Ihren E‑Mail-Post­ein­gang nach eini­gen Bei­spie­len zu durch­su­chen. Und wenn Sie etwas fin­den, das Ihnen gefällt, aber nicht sicher sind, wie Sie es neu erstel­len kön­nen, ver­wen­den Sie einen Online-E-Mail-Signa­tur­er­stel­ler, um Ihre Signa­tur zum Leben zu erwe­cken.