Die 6 wichtigsten Dinge, die Sie wissen müssen, bevor Sie sich selbst programmieren beibringen

Den­ken Sie dar­über nach, wie Sie sich selbst Pro­gram­mie­ren bei­brin­gen kön­nen ?

Zu wis­sen, wie man pro­gram­miert, ist eine der wert­volls­ten Fähig­kei­ten, die man haben kann. Aber sich selbst das pro­gram­mie­ren bei­zu­brin­gen, ist kei­ne leich­te Auf­ga­be. Es erfor­dert har­te Arbeit, Hin­ga­be und Geduld. Das Erler­nen von Code geschieht nicht von heu­te auf mor­gen, daher müs­sen Sie für die lan­ge Stre­cke vor­be­rei­tet sein.

Wie blei­ben Sie auf Ihrer Rei­se auf dem rich­ti­gen Weg ?

1. Wie Ihr Code aus­sieht
Es ist immer wich­tig, sich vor Augen zu hal­ten, dass Sie Code für Men­schen schrei­ben.

Daher ist es äußerst wich­tig, wie Ihr Code aus­sieht und sich liest. Das bedeu­tet, dass Sie das immer tun soll­ten :

  • Gute Ein­rü­ckun­gen haben
  • Benen­nen Sie Ihre Varia­blen kor­rekt
  • Kei­nen gebro­che­nen Code hin­ter­las­sen
  • Kei­ne Kom­men­ta­re hin­ter­las­sen
  • Von Anfang an ist es sehr wich­tig, dar­auf zu ach­ten, wie Ihr Code aus­sieht.

2. Wis­sen, war­um Sie Code ler­nen wol­len
Es gibt so vie­le Rich­tun­gen, in die Sie gehen kön­nen, wenn Sie ein­mal gelernt haben, wie man kodiert, dass Sie sich im Vor­aus ein Bild davon machen kön­nen, was Sie tun wol­len, um Ihren Fokus ein­zu­gren­zen.

Wol­len Sie Web­sites erstel­len ? Was ist mit Com­pu­ter­spie­len ? Oder wol­len Sie viel­leicht ein pro­fes­sio­nel­ler Pro­gram­mie­rer wer­den ?

Sie kön­nen Ihre Mei­nung im Lau­fe der Zeit immer wie­der ändern, aber wenn Sie eine Vor­stel­lung davon haben, was Sie tun wol­len, kön­nen Sie sich davor bewah­ren, Din­ge zu ler­nen, die Sie nicht wis­sen müs­sen. Und wenn Sie ein Ziel vor Augen haben, sind Sie moti­viert, wei­ter­zu­ma­chen.

3. Hän­gen Sie sich nicht zu sehr an die Kodie­rung von Spra­chen.
Wenn Sie anfan­gen, sich selbst Code bei­zu­brin­gen, wer­den Sie schnell fest­stel­len, dass es eine Men­ge von Codier­spra­chen gibt, aus denen Sie wäh­len kön­nen.

Die Wahl einer die­ser Spra­chen kann sich wie eine über­wäl­ti­gen­de Ent­schei­dung anfüh­len, aber regen Sie sich nicht zu sehr dar­über auf.

Es gibt kei­ne „bes­te Spra­che“ in der Codie­rung, und wenn man eine ein­mal gelernt hat, ist es ziem­lich ein­fach, ande­re zu ler­nen.

Den­noch gibt es eini­ge anfän­ger­freund­li­che­re Pro­gram­mier­spra­chen, wie z.B. Ruby. Sie kön­nen auch Java schnell ler­nen.

Und je nach­dem, was Sie tun möch­ten, sind eini­ge Pro­gram­mier­spra­chen bes­ser zu ler­nen als ande­re. Wenn Sie zum Bei­spiel eine iPho­ne-App schrei­ben wol­len, müs­sen Sie Swift ler­nen.

4. Bes­ser, ein Exper­te in einer Sache zu sein
Wenn Sie sich selbst Code bei­brin­gen, soll­ten Sie nicht ver­su­chen, ein Alles­kön­ner zu sein, denn wahr­schein­lich wer­den Sie ein­fach kein Meis­ter sein.

Anstatt zu ver­su­chen, die Grund­la­gen einer Spra­che zu erler­nen und zur nächs­ten zu wech­seln, soll­ten Sie sich daher bemü­hen, ein Exper­te in einer ein­zi­gen Spra­che zu wer­den.

Dies wird sich spä­ter als äußerst vor­teil­haft erwei­sen, wenn Sie ver­su­chen, sich bei Arbeit­ge­bern zu ver­mark­ten.

5. Set­zen Sie sich selbst in Sze­ne
Wenn Sie sich das pro­gram­mie­ren bei­brin­gen, ist es sehr wich­tig, dass Sie sich selbst in den Vor­der­grund stel­len.

Neh­men Sie Kon­takt zu groß­ar­ti­gen Pro­gram­mie­rern auf, die Sie bewun­dern, neh­men Sie an Kon­fe­ren­zen teil, inter­agie­ren Sie online mit Pro­gram­mier­ge­mein­schaf­ten. Wenn Sie sich in die Pro­gram­mier­ge­mein­schaft ein­brin­gen und in die­se ein­tau­chen, erhal­ten Sie am bes­ten unter­stüt­zen­des Feed­back zu Ihrer Pro­gram­mie­rung.

6. Sich in das Pro­gram­mie­ren ver­lie­ben
Alle gro­ßen Pro­gram­mie­rer wer­den Ihnen sagen, dass man sich wirk­lich ver­lie­ben muss in das pro­gram­mie­ren, um ein gro­ßer Pro­gram­mie­rer zu sein.

Ehr­lich gesagt, es ist wirk­lich pro­ble­ma­tisch, die schwie­ri­gen Tei­le des Selbst­stu­di­ums zu meis­tern, wenn man es nicht liebt.

Die Tech­no­lo­gie ist das, was die Welt vor­wärts bringt, und das Erler­nen des Pro­gram­mie­ren wird es Ihnen ermög­li­chen, die Welt zu ver­än­dern. Behal­ten Sie dies wäh­rend der schwie­ri­gen Pha­sen im Hin­ter­kopf.

Initiative Q

Ein neu­es Pay­ment-Sys­tem ist am Start und nutzt dazu eine ande­re Art um popu­lär zu wer­den.

Wer Initia­ti­ve Q jetzt schon bei­tre­ten möch­te benö­tigt eine Ein­la­dung.

Initia­ti­ve Q wur­de von ehe­ma­li­gen Pay­Pal-Mit­ar­bei­tern gestar­tet um ein neu­es Zah­lungs­sys­tem anstel­le von Kre­dit­kar­ten (ent­wor­fen in den 1950ern) zu erstel­len.

Das Sys­tem ver­wen­det sei­ne eige­ne Wäh­rung, das Q, und um den Leu­ten den Ein­stieg zu erleich­tern erhält jeder der sich anmel­det zum Start „Q“. Der Betrag den jemand kos­ten­los bekommt sinkt, je mehr Per­so­nen sich anmel­den. Also mit ande­ren Wor­ten, wer sich früh ent­schliesst, erhält mehr.

Bei der Anmel­dung wirst du ledig­lich nach dei­ner E‑Mail gefragt und dei­nem Namen, dazu musst du ein Pass­wort erstel­len. Das war es.

Der Ein­la­dungs­link : Initia­ti­ve Q Zugangs­link

Gedankengänge und abwägen

Ich habe mal ein wenig her­um gele­sen und die größ­te Gefahr die von ver­schie­de­nen Bit­coin-News-Por­ta­len gese­hen wird ist das die Daten bei der Anmel­dung (Name/Mail) ver­wen­det wer­den kön­nen.

Nun­ja, das was ich zur Anmel­dung ver­wen­de ist das was ich immer neh­me wenn ich damit rech­ne am Ende nur noch Spam im Post­fach zu haben. Also die Gefahr erscheint mir recht klein zu sein.

Was auf­fällt das die Coin-Sze­ne in einer schö­nen Auf­re­gung ist und kein gutes Haar an der Geschich­te lässt. Das macht es mir schon mal ein Stück mehr sym­pa­thi­scher. War­um ? Weil die gan­ze Coin-Sze­ne bei genau­er Betrach­tung doch auf eher frag­wür­di­gen Bei­nen steht und nun wirk­lich selbst nicht gera­de Anlass dazu gibt das sie super seri­ös agiert. Das ist doch alles ein Glücks­spiel und ruck­zuck kann das gan­ze auch cras­hen und alle sind die Dum­men.

Also wel­cher Gefahr set­ze ich mich aus wenn ich mich bei „Q“ anmel­de ? Für mich gese­hen, gar kei­ner. Null.

Kann mir jemand dadurch Geld klau­en ? Nein. Wie denn, es muss kei­ner aktu­ell einen Cent zah­len. Und wo nichts ist, kann kei­ner was klau­en.

Was ist wenn ich eines Tages schaue und „Q“ ist weg ?
Ein Schul­ter­zu­cken, Ziga­ret­te rol­len und wei­ter geht es. Ver­lust : Null

Was ist wenn das gan­ze ein Mar­ke­ting ist für was auch immer ?
Nichts. Weil ich muss ja nichts kau­fen.

Kurz, ich rech­ne mit nichts und war­te ein­fach locker ab. Die Zukunft wird es zei­gen.

Zum sel­ber infor­mie­ren

Eine Sei­te mit eher nega­ti­ver Aus­sa­ge : Fidor Initia­ti­ve Q

Und eine Sei­te die neu­tral und posi­tiv berich­tet : Eisy Initia­ti­ve Q

Verschiedene Meinungen dazu : (gesammelt aus dem Internet)

Initia­ti­ve Q — Scam oder Kon­kur­renz für Bit­coin & Co.?

Wie kön­nen Inter­es­sier­te der Initia­ti­ve Q jedoch bei­tre­ten ? An die­ser Stel­le kommt ein wenig Exklu­si­vi­tät ins Spiel. Inter­es­sier­te müs­sen zunächst ein­ge­la­den wer­den, bevor eine Teil­nah­me an dem Netz­werk mög­lich ist. Das kann durch einen Kon­takt gesche­hen, wel­cher bereits Mit­glied beim Netz­werk ist, oder über einen Link, auf den man kli­cken kann, auf den in der Regel eine Ein­la­dung folgt. Ledig­lich der Name des zukünf­ti­gen Mit­glieds und die E‑Mail-Adres­se sind erfor­der­lich.

Davon abge­se­hen, ste­hen den Nut­zern kei­ne nen­nens­wer­ten Bar­rie­ren im Weg, die umgan­gen wer­den müs­sen. Die Mit­glied­schaft, die den Zugang zu die­sem glo­ba­len Wäh­rungs­sys­tem mit dem Namen Q ermög­licht, ist kos­ten­los. Zu beach­ten ist jedoch, dass jeder Nut­zer ledig­lich einen Q‑Account besit­zen und betrei­ben darf. Bei Zuwi­der­hand­lung kön­nen alle Accounts von der Initia­ti­ve gesperrt wer­den. Als Fol­ge gehen alle bereits erhal­te­nen bzw. ver­dien­ten Qs sowie die damit inves­tier­te Arbeit und Zeit ver­lo­ren.

Initia­ti­ve Q wur­de schon im Juni 2018 häu­fi­ger erwähnt und es ent­wi­ckel­te sich sogar ein klei­ner Hype um die neue Wäh­rung. Momen­tan kön­nen Besit­zer und Nut­zer noch nicht auf der Netz­werk-Platt­form damit han­deln, was sich aber bald ändern soll. Die Initia­ti­ve wur­de vom Seri­al Entre­pre­neur namens Saar Wilf ins Leben geru­fen, der bereits ein Start­up grün­de­te, das sich mit Sicher­heit bei Online-Zah­lun­gen beschäf­tigt.

Wilf zeich­ne­te sich für das jun­ge Unter­neh­men Fraud Sci­en­ces ver­ant­wort­lich, das schließ­lich den Bezahl­ser­vice Pay­Pal noch vor der Tren­nung von eBay kauf­te. Das Wirt­schafts- bzw. Wäh­rungs­mo­dell plan­te dage­gen Law­rence White, sei­ner­seits Wirt­schafts­pro­fes­sor an der Geor­ge Mason Uni­ver­si­tät. White setzt sich auch sonst für das soge­nann­te free ban­king und für die Abschaf­fung der US-Noten­bank Federal Reser­ve ein.

Wes­halb soll­te ich an die Initia­ti­ve Q glau­ben ?

Vie­len Men­schen, die sich mit digi­ta­lem Busi­ness auch nur ein wenig beschäf­ti­gen, dürf­te die Pay­pal-Mafia ein Begriff sein. Die frü­he­ren Macher des Zah­lungs­diens­tes sind noch heu­te äußerst ein­fluß­rei­che Figu­ren in der US-Tech-Sze­ne und dar­über hin­aus.

Sechs von ihnen sind heu­te Mil­li­ar­dä­re, dar­un­ter Unter­neh­mer­star Elon Musk, Star-Inves­tor Peter Thiel und Lin­kedin-Grün­der Reid Hoff­man. Lesern mit die­sem Hin­ter­grund­wis­sen signa­li­siert die Nen­nung von Pay­pal also : Wenn die­se Men­schen etwas anpa­cken, dann hat das gro­ßes Poten­zi­al. Iro­ni­scher­wei­se gehört Saar Wilf, Grün­der von Initia­ti­ve Q, gar nicht zur Grün­dungs­be­leg­schaft von Pay­Pal. Wilf ist Israe­li ; das von ihm mit­ge­grün­de­te Unter­neh­men Fraud Sci­en­ces Corp. wur­de von Pay­pal 2008 auf­ge­kauft und in die eige­ne Soft­ware inte­griert.

Wer sei­ne fünf Ein­la­dun­gen los­ge­wor­den ist, kann zehn wei­te­re aus­ge­ben und damit den Anteil sei­ner Qs wei­ter stei­gern.

Hin­zu kommt : Laden Nut­zer, die von ein ande­rem Mit­glied gewor­ben wur­den, wei­te­re Nut­zer ein, so erhält auch der ursprüng­li­che Wer­ber wei­te­re Qs.

Soci­al-Media-Exper­te Felix Beil­harz hat das Prin­zip durch­ge­spielt und fest­ge­stellt : Nach 40 erfolg­rei­chen Ein­la­dung ist offen­bar erst ein­mal Schluss. Wei­te­re Qs kön­nen Teil­neh­mer sich anschei­nend nur indi­rekt dadurch erschlie­ßen, dass die von ihnen ein­ge­la­de­nen Nut­zer wei­te­re Mit­glie­der ver­pflich­ten, ver­mu­tet Beil­harz.

In den FAQs von Initia­ti­ve Q heißt es, dass künf­tig Nut­zer auch nach dem Erfül­len von Auf­ga­ben wie dem Down­load einer App oder Ein­kau­fen mit­tels Qs belohnt wer­den könn­ten.

Gesam­mel­te Mei­nun­gen /Ende.

Wie man sieht ist das gan­ze kon­tro­vers und wird stel­len­wei­se doch arg über­spitzt for­mu­liert, je nach­dem wel­che Sei­te eine Mei­nung hat.