Warum ist ein Content Management System unverzichtbar ?

Ein CMS ist ein robus­tes Werk­zeug, um die Online-Prä­senz zu dar­zu­stel­len. Eine Web­site mit einem unge­eig­ne­ten CMS schafft vie­le Hür­den und ver­la­gert den Pro­zess zur Umset­zung von Orga­ni­sa­ti­ons­plä­nen oder Zie­len.

Arten von Con­tent-Manage­ment-Sys­te­men

1Web-Con­tent-Manage­ment-Sys­tem (WCMS): Im heu­ti­gen digi­ta­len Zeit­al­ter der radi­ka­len Trans­pa­renz spielt das WCMS eine ent­schei­den­de Rol­le bei der Nut­zung von Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen eines Unter­neh­mens. Die robus­ten und mäch­ti­gen Waf­fen eines CMS machen den Unter­schied zur Kon­ku­renz aus und brin­gen die Vor­tei­le um am Ende des Tages am Mit­be­wer­ber vor­bei­zie­hen zu kön­nen. Es ist ein Werk­zeug, das für die Erstel­lung, Bear­bei­tung, Ver­wal­tung und Ver­öf­fent­li­chung von geschäfts­be­zo­ge­nen Inhal­ten ver­wen­det wird. Orga­ni­sa­tio­nen, die den größ­ten Teil ihrer Inhal­te über ihre Web­sites zur Ver­fü­gung stel­len, ver­las­sen sich auf ein WCMS.

Digi­tal Asset Manage­ment (DAM) — DAM-Soft­ware ist eine Unter­ka­te­go­rie der ECM-Sys­te­me, sie kon­zen­triert sich ledig­lich auf die Über­wa­chung digi­ta­ler Unter­neh­mens­in­hal­te. Sie mecha­ni­siert den Pro­zess des Spei­cherns, Orga­ni­sie­rens und Spei­cherns von digi­ta­len Inhal­ten wie Vide­os, Musik, Audi­os, Bil­dern, Pod­casts und ver­schie­de­nen For­ma­ten von Mul­ti­me­dia-Inhal­ten. Es ermög­licht Sicher­heit und Schutz, indem es digi­ta­le Inhal­te eines Unter­neh­mens gewähr­leis­tet & bewahrt, es ver­folgt die Schwach­stel­len wie den Miss­brauch von Urhe­ber­rechts­ge­neh­mi­gun­gen wie UX Design, Logos, Pla­gia­te von Inhal­ten, Fotos und Vide­os und hilft Ihnen, die unstruk­tu­rier­ten Daten zu struk­tu­rie­ren.

1Doku­men­ten-Manage­ment-Sys­tem (DMS): DMS ist eine Ent­wick­lung, die in den 1980er Jah­ren begann, wobei die „Papier­lo­sig­keit“ eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen war. Das gesam­te Geschäfts­um­feld war­te­te neu­gie­rig auf ein Wun­der. Das DMS half den Orga­ni­sa­tio­nen, phy­si­sche Doku­men­te wie gedruck­te Doku­men­te, Blau­pau­sen und Fotos in elek­tro­ni­sche For­men zu kon­ver­tie­ren. Der gesam­te Lebens­zy­klus­pro­zess für die Ver­wal­tung von Geschäfts­do­ku­men­ten von der Erstel­lung, Erfas­sung, Ver­sio­nie­rung, Inde­xie­rung und Spei­che­rung wur­de geän­dert, und die­ses wirt­schaft­li­che DMS ermög­lich­te die Unter­neh­men dazu, sich auf die auf­kom­men­de digi­ta­le Zukunft ein­zu­stel­len und anzu­pas­sen. Mit dem tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt kann das DMS jetzt meh­re­re For­ma­te wie Rich-Media-Datei­en ein­schließ­lich Vide­os, Audi­os, Bil­der, ein­ge­bet­te­te Doku­men­te usw. ver­ar­bei­ten. Ein DMS ist ein Doku­men­ten­ma­na­ger, der sich auf den Inhalt auf Datei­ebe­ne kon­zen­triert. Er ist in der Lage, den Benut­zer oder das Doku­ment zu ver­fol­gen und gibt ein Update über die vor­ge­nom­me­nen Ände­run­gen. Wenn ein Doku­ment geän­dert wird, auto­ma­ti­siert er einen Bericht, der die not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen wie Datum, Uhr­zeit, Benut­zer, vor­ge­nom­me­ne Ände­run­gen usw. angibt.

Unter­neh­mens-Con­tent-Manage­ment-Sys­tem (ECM): ECM ist eine Mischung aus Tech­no­lo­gie, Pro­zess und einer Con­tent-Stra­te­gie, die Unter­neh­men dabei unter­stützt, jede Infor­ma­ti­on unab­hän­gig von der Infor­ma­ti­ons­quel­le, dem Infor­ma­ti­ons­typ und dem For­mat wäh­rend des gesam­ten Lebens­zy­klus der Infor­ma­tio­nen zu bear­bei­ten. Die­ses welt­weit bevor­zug­te EMS gewähr­leis­tet Sicher­heit bei der Hand­ha­bung von E‑Mails, Instant Messa­ges, Doku­men­ten und ande­ren elek­tro­ni­schen Datei­en. Es kann die Pro­duk­ti­vi­tät ver­bes­sern, indem es den Inhalt kon­so­li­diert, um die inter­nen Doku­men­te für Mit­ar­bei­ter und die exter­nen Doku­men­te für Kun­den anzu­rei­chern.

Das Ver­ständ­nis der Geschäfts­an­for­de­run­gen hilft Ihnen bei der Aus­wahl des rich­ti­gen CMS. Die Wahl des CMS ist mit den ver­füg­ba­ren Tech­no­lo­gi­en kein Hexen­werk mehr. Las­sen Sie sich von uns bera­ten und wir fin­den die opti­ma­le Lösung für Sie.

Vor- und Nachteile von E‑Mail-Marketing

Das Kon­zept des E‑Mail-Mar­ke­tings ist ein­fach. Sie ver­wen­den E‑Mail, um für Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen zu wer­ben. Dar­über hin­aus ist E‑Mail-Mar­ke­ting eine digi­ta­le Mar­ke­ting­stra­te­gie zur Ent­wick­lung von Bezie­hun­gen zu aktu­el­len Kun­den und zur Kon­takt­auf­nah­me mit poten­zi­el­len Kun­den.

Wie effektiv ist E‑Mail-Marketing ?

Laut einem Bericht von Sta­tis­ta aus dem Jahr 2018 gab es im Jahr 2017 3,7 Mil­li­ar­den E‑Mail-Nut­zer. Es wird geschätzt, dass die­se Zahl bis 2022 auf 4,3 Mil­li­ar­den anwach­sen wird. Mit ande­ren Wor­ten : Mar­ke­ting per E‑Mail hat das Poten­zi­al, die Hälf­te der Welt­be­völ­ke­rung zu errei­chen.

Man­che mögen den­ken, dass E‑Mail-Mar­ke­ting im Ver­gleich zu moder­ne­ren Mar­ke­ting­me­tho­den wie SEO und Soci­al Media Mar­ke­ting uralt ist. Die 269 Mil­li­ar­den täg­lich versendeten/empfangenen E‑Mails, die 2017 versendet/empfangen wer­den, sol­len jedoch bis 2020 zu 333 Mil­li­ar­den wer­den. Dar­über hin­aus kann für jeden 1 Dol­lar, der für E‑Mail-Mar­ke­ting aus­ge­ge­ben wird, ein durch­schnitt­li­cher Ertrag von 32 Dol­lar erwar­tet wer­den, so der Bericht des bri­ti­schen Daten- und Mar­ke­ting­ver­bands „Data and Mar­ke­ting Asso­cia­ti­on 2018 mar­ke­ter email tra­cker“.

Wer nutzt E‑Mail-Marketing ?

Die meis­ten Unter­neh­men nut­zen E‑Mail-Mar­ke­ting in der einen oder ande­ren Form, ein­fach weil es zum Wachs­tum des Geschäfts bei­trägt. Ins­be­son­de­re klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men nut­zen es in 80 – 81% der Fäl­le als ihr Haupt­in­stru­ment zur Kun­den­bin­dung und Kun­den­ge­win­nung. Von Spe­zia­lis­ten für Spen­den­samm­lun­gen bis hin zu the­ra­peu­ti­schen Spas, von Tier­ret­tern bis hin zu Fit­ness­cen­tern, von Immo­bi­li­en­mak­lern bis hin zu Ver­an­stal­tungs­ko­or­di­na­to­ren und für alle ande­ren ist E‑Mail-Mar­ke­ting nach wie vor sehr effek­tiv.

E‑Mail-Marketing-Statistiken und ‑Trends

Unter­su­chun­gen zei­gen, dass E‑Mail-Mar­ke­ting im Ver­gleich zur orga­ni­schen Suche, zur bezahl­ten Suche oder zu sozia­len Medi­en immer noch die Nase vorn hat, wenn es dar­um geht, Kun­den zu hal­ten und neue Kun­den zu gewin­nen. In einem 2017er Bench­mark von Get​Re​spon​se​.com liegt die durch­schnitt­li­che Öff­nungs­ra­te einer Will­kom­mens-E-Mail bei 82%, eine sehr hohe Rate und eine gro­ße Chan­ce. Den­noch sind die Men­schen bei der Öff­nung von E‑Mails aus Sicher­heits­grün­den vor­sich­ti­ger gewor­den, und das kann sich auf das E‑Mail-Mar­ke­ting aus­wir­ken.

Vorteile des E‑Mail-Marketings

Hier sind eini­ge der Vor­tei­le, die E‑Mail-Mar­ke­ting für Ihr Unter­neh­men brin­gen kann :

1. Bekannt­heit der Mar­ke

Wenn Sie bei Ihren E‑Mail-Mar­ke­ting-Bemü­hun­gen sowie bei Design, Ton und Inhalt kon­sis­tent sind, kann Ihr Publi­kum Ihre Mar­ke erken­nen. Sie kön­nen sich an sie erin­nern und sie sogar von ande­ren Mar­ken unter­schei­den. Wenn Ihre Mar­ke bereits wie­der­erkenn­bar und ein­präg­sam ist, kön­nen sich die Men­schen mit ihr ver­bun­den füh­len und sich an sie erin­nern, wenn sie sich bereits für einen Kauf ent­schei­den.

2. Bran­chen­kennt­nis­se

Mit E‑Mail-Mar­ke­ting kön­nen Sie Bran­chen­in­for­ma­tio­nen in kur­zer Zeit mit einer gro­ßen Anzahl von Zuhö­rern tei­len. Auf die­se Wei­se kön­nen Sie sich als Vor­den­ker in Ihrem spe­zi­el­len Geschäfts­be­reich eta­blie­ren und för­dern. Ein Unter­neh­men, das als Bran­chen­ex­per­te gilt, erhält auto­ma­tisch eine hohe Glaub­wür­dig­keit und Repu­ta­ti­on der Mar­ke. Es wird zu einer zuver­läs­si­gen Quel­le für Infor­ma­tio­nen, Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen, die als effek­ti­ve Lösun­gen aner­kannt wer­den.

3. Schnell und kos­ten­güns­tig

Im Ver­gleich zu ande­ren Mar­ke­ting­stra­te­gi­en und ‑kam­pa­gnen erfor­dert die Durch­füh­rung von E‑Mail-Mar­ke­ting nicht viel Zeit und Res­sour­cen. E‑Mail ist ver­gleichs­wei­se güns­ti­ger als bezahl­te Wer­bung. Autore­spon­der-Soft­ware kann etwa 15 Dol­lar pro Monat kos­ten, und eini­ge grund­le­gen­de Pro­gram­me wer­den sogar kos­ten­los ange­bo­ten. In Groß­bri­tan­ni­en kön­nen die durch­schnitt­li­chen Kos­ten für ein klei­nes Unter­neh­men bei etwa 50 Pfund pro Monat lie­gen. Und das Ver­sen­den von E‑Mails kann nur Sekun­den dau­ern, die direkt an das Publi­kum gelan­gen. Dar­über hin­aus kön­nen Sie pla­nen, was, an wen und bis wann gesen­det wer­den soll.

4. Regel­mä­ßi­ge Über­prü­fung durch das Publi­kum

E‑Mail-Mar­ke­ting ist eine effek­ti­ve Mög­lich­keit, mit Ihren Kun­den in Kon­takt zu blei­ben. Etwa 2 von 3 Per­so­nen über­prü­fen ihr E‑Mail-Kon­to mehr­mals täg­lich. Daher kön­nen Sie sicher sein, dass Ihr Publi­kum Ihre E‑Mail inner­halb eines Tages in sei­nem Post­ein­gang sehen wird. Die Wahr­schein­lich­keit ist sogar noch grö­ßer, dass sie von den Emp­fän­gern mit ihrem Mobil­te­le­fon geöff­net und gele­sen wird, sobald sie eine Benach­rich­ti­gung erhal­ten.

5. Nach­voll­zieh­bar­keit und Bericht­erstat­tung

Die meis­ten E‑Mail-Ver­wal­tungs- und Autore­spon­der-Pro­gram­me ver­fü­gen über Ver­fol­gungs- und Berichts­funk­tio­nen. So erhal­ten Sie Sta­tis­ti­ken und einen Ein­blick in den Erfolg Ihrer Kam­pa­gne. Eini­ge der Daten, die Sie ana­ly­sie­ren kön­nen, sind u. a. die Anzahl der erfolg­reich ver­sand­ten E‑Mails, wie vie­le geöff­net wur­den, wie vie­le geklickt wur­den und wie vie­le zu Ver­käu­fen führ­ten. Dar­über hin­aus kön­nen Sie wert­vol­le Infor­ma­tio­nen über Ihren Markt erhal­ten, um zu wis­sen, wer das Publi­kum ist, das auf Sie reagiert. Als Ergeb­nis kön­nen Sie sogar Ihre Mar­ken­iden­ti­tät ver­fei­nern und ver­bes­sern, um sie genau auf Ihr Publi­kum abzu­stim­men.

Nach­tei­le des E‑Mail-Mar­ke­tings

Zu den Vor­tei­len kom­men auch Nach­tei­le, und hier sind eini­ge davon :

1. Har­te Kon­kur­renz

Allein mit E‑Mail-Mar­ke­ting kann es schwie­rig sein, sich von der Kon­kur­renz abzu­he­ben. Höchst­wahr­schein­lich betrei­ben sie auch ihr eige­nes E‑Mail-Mar­ke­ting. Ihre E‑Mail kon­kur­riert also mit ande­ren E‑Mails der Kon­kur­renz, aber auch mit Spam- und Junk-E-Mails. Per­so­nen, die kei­ne Spam-Fil­ter ver­wen­den oder E‑Mails aus­son­dern, öff­nen kom­mer­zi­el­le E‑Mails wahr­schein­lich über­haupt nicht.

2. Pro­ble­me bei der Zustel­lung

Mit der Zeit kön­nen eini­ge der E‑Mail-Adres­sen in Ihrer Lis­te inak­tiv wer­den. Mög­li­cher­wei­se sen­den Sie an nie­man­den mehr E‑Mails. Unge­pfleg­te Post­ein­gän­ge wer­den gefüllt, und es wird jede neue E‑Mail, die an sie geschickt wird, zurück­ge­wie­sen. Und für die­je­ni­gen, die Spam-Fil­ter ver­wen­den, kann Ihre E‑Mail-Betreff­zei­le als Spam-Mel­dung erschei­nen und abge­fan­gen wer­den, so dass der Emp­fän­ger sie nicht mehr sehen kann.

3. Design-Pro­ble­me

Heut­zu­ta­ge ver­wen­den die Men­schen meh­re­re Gerä­te mit unter­schied­li­chen Bild­schirm­grö­ßen. Sie soll­ten dar­auf ach­ten, Ihre E‑Mail so zu gestal­ten, dass sie unab­hän­gig von der ver­wen­de­ten Gerä­te- oder Bild­schirm­grö­ße les­bar erscheint. E‑Mails mit Bil­dern kön­nen zu Inkon­sis­ten­zen mit klei­ne­ren Bild­schir­men füh­ren. Sie kön­nen auch grö­ßer sein und daher lang­sa­mer her­un­ter­ge­la­den wer­den. Auf der ande­ren Sei­te kön­nen man­che E‑Mails, die nur aus Text bestehen, als mono­ton und lang­wei­lig emp­fin­den.

4. Auf­bau der Mai­ling­lis­te

Wenn Sie neu im E‑Mail-Mar­ke­ting sind, haben Sie viel­leicht noch kei­ne Mai­ling­lis­te. Eine Lis­te auf­zu­bau­en bedeu­tet, Abon­nen­ten zu gewin­nen, und das braucht Zeit. Mög­li­cher­wei­se müs­sen Sie Ihre Web­site ein­rich­ten, Anmel­de­for­mu­la­re erstel­len und genü­gend Besu­cher anzie­hen, die sich anmel­den kön­nen. Zeit und Res­sour­cen wer­den benö­tigt, um Ihre E‑Mail-Adress­da­ten­bank auf­zu­bau­en.

5. Res­sour­cen und Fähig­kei­ten

E‑Mail-Mar­ke­ting kann effek­tiv sein, aber es muss rich­tig gemacht wer­den. Es ist ein­fa­cher, wenn Sie Erfah­rung und Fach­wis­sen in Ihrer Bran­che und Ihrem Markt haben. Wenn dies nicht der Fall ist, müs­sen Sie das E‑Mail-Mar­ke­ting mög­li­cher­wei­se aus­la­gern, um die rich­ti­ge Lis­te, das rich­ti­ge Design, die rich­ti­ge Kopie oder den rich­ti­gen Inhalt zu erhal­ten. Es ist auch wich­tig, Grund­kennt­nis­se über die recht­li­chen Aspek­te wie Daten­schutz­ge­set­ze, Bestim­mun­gen zum Daten­schutz und ande­re Infor­ma­tio­nen sowie Sicher­heits­be­stim­mun­gen zu haben.

Fazit

Obwohl die E‑Mail-Mar­ke­ting­sta­tis­ti­ken im Ver­gleich zu ande­ren digi­ta­len Mar­ke­ting­me­tho­den beein­dru­ckend sind, darf man nicht ver­ges­sen, dass es immer noch eine Opti­on unter vie­len ist, das Mar­ken­be­wusst­sein zu stär­ken, bestehen­de Kun­den zu hal­ten und poten­zi­el­le Kun­den zu gewin­nen. Die Kennt­nis der Vor- und Nach­tei­le kann Ihnen hel­fen, eine fun­dier­te Ent­schei­dung dar­über zu tref­fen, wie Sie die Vor­tei­le des E‑Mail-Mar­ke­tings nut­zen und gleich­zei­tig die damit ver­bun­de­nen poten­zi­el­len Fall­stri­cke ver­mei­den kön­nen.