Vor- und Nachteile von E‑Mail-Marketing

Das Kon­zept des E‑Mail-Mar­ke­tings ist ein­fach. Sie ver­wen­den E‑Mail, um für Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen zu wer­ben. Dar­über hin­aus ist E‑Mail-Mar­ke­ting eine digi­ta­le Mar­ke­ting­stra­te­gie zur Ent­wick­lung von Bezie­hun­gen zu aktu­el­len Kun­den und zur Kon­takt­auf­nah­me mit poten­zi­el­len Kun­den.

Wie effektiv ist E‑Mail-Marketing ?

Laut einem Bericht von Sta­tis­ta aus dem Jahr 2018 gab es im Jahr 2017 3,7 Mil­li­ar­den E‑Mail-Nut­zer. Es wird geschätzt, dass die­se Zahl bis 2022 auf 4,3 Mil­li­ar­den anwach­sen wird. Mit ande­ren Wor­ten : Mar­ke­ting per E‑Mail hat das Poten­zi­al, die Hälf­te der Welt­be­völ­ke­rung zu errei­chen.

Man­che mögen den­ken, dass E‑Mail-Mar­ke­ting im Ver­gleich zu moder­ne­ren Mar­ke­ting­me­tho­den wie SEO und Soci­al Media Mar­ke­ting uralt ist. Die 269 Mil­li­ar­den täg­lich versendeten/empfangenen E‑Mails, die 2017 versendet/empfangen wer­den, sol­len jedoch bis 2020 zu 333 Mil­li­ar­den wer­den. Dar­über hin­aus kann für jeden 1 Dol­lar, der für E‑Mail-Mar­ke­ting aus­ge­ge­ben wird, ein durch­schnitt­li­cher Ertrag von 32 Dol­lar erwar­tet wer­den, so der Bericht des bri­ti­schen Daten- und Mar­ke­ting­ver­bands „Data and Mar­ke­ting Asso­cia­ti­on 2018 mar­ke­ter email tra­cker“.

Wer nutzt E‑Mail-Marketing ?

Die meis­ten Unter­neh­men nut­zen E‑Mail-Mar­ke­ting in der einen oder ande­ren Form, ein­fach weil es zum Wachs­tum des Geschäfts bei­trägt. Ins­be­son­de­re klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men nut­zen es in 80 – 81% der Fäl­le als ihr Haupt­in­stru­ment zur Kun­den­bin­dung und Kun­den­ge­win­nung. Von Spe­zia­lis­ten für Spen­den­samm­lun­gen bis hin zu the­ra­peu­ti­schen Spas, von Tier­ret­tern bis hin zu Fit­ness­cen­tern, von Immo­bi­li­en­mak­lern bis hin zu Ver­an­stal­tungs­ko­or­di­na­to­ren und für alle ande­ren ist E‑Mail-Mar­ke­ting nach wie vor sehr effek­tiv.

E‑Mail-Marketing-Statistiken und ‑Trends

Unter­su­chun­gen zei­gen, dass E‑Mail-Mar­ke­ting im Ver­gleich zur orga­ni­schen Suche, zur bezahl­ten Suche oder zu sozia­len Medi­en immer noch die Nase vorn hat, wenn es dar­um geht, Kun­den zu hal­ten und neue Kun­den zu gewin­nen. In einem 2017er Bench­mark von Get​Re​spon​se​.com liegt die durch­schnitt­li­che Öff­nungs­ra­te einer Will­kom­mens-E-Mail bei 82%, eine sehr hohe Rate und eine gro­ße Chan­ce. Den­noch sind die Men­schen bei der Öff­nung von E‑Mails aus Sicher­heits­grün­den vor­sich­ti­ger gewor­den, und das kann sich auf das E‑Mail-Mar­ke­ting aus­wir­ken.

Vorteile des E‑Mail-Marketings

Hier sind eini­ge der Vor­tei­le, die E‑Mail-Mar­ke­ting für Ihr Unter­neh­men brin­gen kann :

1. Bekannt­heit der Mar­ke

Wenn Sie bei Ihren E‑Mail-Mar­ke­ting-Bemü­hun­gen sowie bei Design, Ton und Inhalt kon­sis­tent sind, kann Ihr Publi­kum Ihre Mar­ke erken­nen. Sie kön­nen sich an sie erin­nern und sie sogar von ande­ren Mar­ken unter­schei­den. Wenn Ihre Mar­ke bereits wie­der­erkenn­bar und ein­präg­sam ist, kön­nen sich die Men­schen mit ihr ver­bun­den füh­len und sich an sie erin­nern, wenn sie sich bereits für einen Kauf ent­schei­den.

2. Bran­chen­kennt­nis­se

Mit E‑Mail-Mar­ke­ting kön­nen Sie Bran­chen­in­for­ma­tio­nen in kur­zer Zeit mit einer gro­ßen Anzahl von Zuhö­rern tei­len. Auf die­se Wei­se kön­nen Sie sich als Vor­den­ker in Ihrem spe­zi­el­len Geschäfts­be­reich eta­blie­ren und för­dern. Ein Unter­neh­men, das als Bran­chen­ex­per­te gilt, erhält auto­ma­tisch eine hohe Glaub­wür­dig­keit und Repu­ta­ti­on der Mar­ke. Es wird zu einer zuver­läs­si­gen Quel­le für Infor­ma­tio­nen, Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen, die als effek­ti­ve Lösun­gen aner­kannt wer­den.

3. Schnell und kos­ten­güns­tig

Im Ver­gleich zu ande­ren Mar­ke­ting­stra­te­gi­en und ‑kam­pa­gnen erfor­dert die Durch­füh­rung von E‑Mail-Mar­ke­ting nicht viel Zeit und Res­sour­cen. E‑Mail ist ver­gleichs­wei­se güns­ti­ger als bezahl­te Wer­bung. Autore­spon­der-Soft­ware kann etwa 15 Dol­lar pro Monat kos­ten, und eini­ge grund­le­gen­de Pro­gram­me wer­den sogar kos­ten­los ange­bo­ten. In Groß­bri­tan­ni­en kön­nen die durch­schnitt­li­chen Kos­ten für ein klei­nes Unter­neh­men bei etwa 50 Pfund pro Monat lie­gen. Und das Ver­sen­den von E‑Mails kann nur Sekun­den dau­ern, die direkt an das Publi­kum gelan­gen. Dar­über hin­aus kön­nen Sie pla­nen, was, an wen und bis wann gesen­det wer­den soll.

4. Regel­mä­ßi­ge Über­prü­fung durch das Publi­kum

E‑Mail-Mar­ke­ting ist eine effek­ti­ve Mög­lich­keit, mit Ihren Kun­den in Kon­takt zu blei­ben. Etwa 2 von 3 Per­so­nen über­prü­fen ihr E‑Mail-Kon­to mehr­mals täg­lich. Daher kön­nen Sie sicher sein, dass Ihr Publi­kum Ihre E‑Mail inner­halb eines Tages in sei­nem Post­ein­gang sehen wird. Die Wahr­schein­lich­keit ist sogar noch grö­ßer, dass sie von den Emp­fän­gern mit ihrem Mobil­te­le­fon geöff­net und gele­sen wird, sobald sie eine Benach­rich­ti­gung erhal­ten.

5. Nach­voll­zieh­bar­keit und Bericht­erstat­tung

Die meis­ten E‑Mail-Ver­wal­tungs- und Autore­spon­der-Pro­gram­me ver­fü­gen über Ver­fol­gungs- und Berichts­funk­tio­nen. So erhal­ten Sie Sta­tis­ti­ken und einen Ein­blick in den Erfolg Ihrer Kam­pa­gne. Eini­ge der Daten, die Sie ana­ly­sie­ren kön­nen, sind u. a. die Anzahl der erfolg­reich ver­sand­ten E‑Mails, wie vie­le geöff­net wur­den, wie vie­le geklickt wur­den und wie vie­le zu Ver­käu­fen führ­ten. Dar­über hin­aus kön­nen Sie wert­vol­le Infor­ma­tio­nen über Ihren Markt erhal­ten, um zu wis­sen, wer das Publi­kum ist, das auf Sie reagiert. Als Ergeb­nis kön­nen Sie sogar Ihre Mar­ken­iden­ti­tät ver­fei­nern und ver­bes­sern, um sie genau auf Ihr Publi­kum abzu­stim­men.

Nach­tei­le des E‑Mail-Mar­ke­tings

Zu den Vor­tei­len kom­men auch Nach­tei­le, und hier sind eini­ge davon :

1. Har­te Kon­kur­renz

Allein mit E‑Mail-Mar­ke­ting kann es schwie­rig sein, sich von der Kon­kur­renz abzu­he­ben. Höchst­wahr­schein­lich betrei­ben sie auch ihr eige­nes E‑Mail-Mar­ke­ting. Ihre E‑Mail kon­kur­riert also mit ande­ren E‑Mails der Kon­kur­renz, aber auch mit Spam- und Junk-E-Mails. Per­so­nen, die kei­ne Spam-Fil­ter ver­wen­den oder E‑Mails aus­son­dern, öff­nen kom­mer­zi­el­le E‑Mails wahr­schein­lich über­haupt nicht.

2. Pro­ble­me bei der Zustel­lung

Mit der Zeit kön­nen eini­ge der E‑Mail-Adres­sen in Ihrer Lis­te inak­tiv wer­den. Mög­li­cher­wei­se sen­den Sie an nie­man­den mehr E‑Mails. Unge­pfleg­te Post­ein­gän­ge wer­den gefüllt, und es wird jede neue E‑Mail, die an sie geschickt wird, zurück­ge­wie­sen. Und für die­je­ni­gen, die Spam-Fil­ter ver­wen­den, kann Ihre E‑Mail-Betreff­zei­le als Spam-Mel­dung erschei­nen und abge­fan­gen wer­den, so dass der Emp­fän­ger sie nicht mehr sehen kann.

3. Design-Pro­ble­me

Heut­zu­ta­ge ver­wen­den die Men­schen meh­re­re Gerä­te mit unter­schied­li­chen Bild­schirm­grö­ßen. Sie soll­ten dar­auf ach­ten, Ihre E‑Mail so zu gestal­ten, dass sie unab­hän­gig von der ver­wen­de­ten Gerä­te- oder Bild­schirm­grö­ße les­bar erscheint. E‑Mails mit Bil­dern kön­nen zu Inkon­sis­ten­zen mit klei­ne­ren Bild­schir­men füh­ren. Sie kön­nen auch grö­ßer sein und daher lang­sa­mer her­un­ter­ge­la­den wer­den. Auf der ande­ren Sei­te kön­nen man­che E‑Mails, die nur aus Text bestehen, als mono­ton und lang­wei­lig emp­fin­den.

4. Auf­bau der Mai­ling­lis­te

Wenn Sie neu im E‑Mail-Mar­ke­ting sind, haben Sie viel­leicht noch kei­ne Mai­ling­lis­te. Eine Lis­te auf­zu­bau­en bedeu­tet, Abon­nen­ten zu gewin­nen, und das braucht Zeit. Mög­li­cher­wei­se müs­sen Sie Ihre Web­site ein­rich­ten, Anmel­de­for­mu­la­re erstel­len und genü­gend Besu­cher anzie­hen, die sich anmel­den kön­nen. Zeit und Res­sour­cen wer­den benö­tigt, um Ihre E‑Mail-Adress­da­ten­bank auf­zu­bau­en.

5. Res­sour­cen und Fähig­kei­ten

E‑Mail-Mar­ke­ting kann effek­tiv sein, aber es muss rich­tig gemacht wer­den. Es ist ein­fa­cher, wenn Sie Erfah­rung und Fach­wis­sen in Ihrer Bran­che und Ihrem Markt haben. Wenn dies nicht der Fall ist, müs­sen Sie das E‑Mail-Mar­ke­ting mög­li­cher­wei­se aus­la­gern, um die rich­ti­ge Lis­te, das rich­ti­ge Design, die rich­ti­ge Kopie oder den rich­ti­gen Inhalt zu erhal­ten. Es ist auch wich­tig, Grund­kennt­nis­se über die recht­li­chen Aspek­te wie Daten­schutz­ge­set­ze, Bestim­mun­gen zum Daten­schutz und ande­re Infor­ma­tio­nen sowie Sicher­heits­be­stim­mun­gen zu haben.

Fazit

Obwohl die E‑Mail-Mar­ke­ting­sta­tis­ti­ken im Ver­gleich zu ande­ren digi­ta­len Mar­ke­ting­me­tho­den beein­dru­ckend sind, darf man nicht ver­ges­sen, dass es immer noch eine Opti­on unter vie­len ist, das Mar­ken­be­wusst­sein zu stär­ken, bestehen­de Kun­den zu hal­ten und poten­zi­el­le Kun­den zu gewin­nen. Die Kennt­nis der Vor- und Nach­tei­le kann Ihnen hel­fen, eine fun­dier­te Ent­schei­dung dar­über zu tref­fen, wie Sie die Vor­tei­le des E‑Mail-Mar­ke­tings nut­zen und gleich­zei­tig die damit ver­bun­de­nen poten­zi­el­len Fall­stri­cke ver­mei­den kön­nen.

Tipps zur E‑Mail Signatur

In einer Welt, in der Tweets und Blog-Posts der letz­te Schrei sind, ist die Kom­mu­ni­ka­ti­on per E‑Mail immer noch so beliebt wie eh und je. In der Tat sind E‑Mails in der Geschäfts­welt immer noch eine der, wenn nicht sogar die wich­tigs­te Form der Online-Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Und wenn Sie vie­le E‑Mails für die Arbeit ver­sen­den, möch­ten Sie wahr­schein­lich eine E‑Mail-Signa­tur erstel­len, die alle E‑Mails, die Sie pro­fes­sio­nell ver­sen­den, been­det.

Nun, es gibt eine Men­ge von E‑Mail-Signa­tur-Tipps, die Sie bei der Erstel­lung Ihrer eige­nen E‑Mail-Signa­tur beach­ten soll­ten. Und sobald Sie wis­sen, was Sie tun und was Sie nicht tun sol­len, wer­den Sie sehen, dass die Erstel­lung der per­fek­ten E‑Mail-Signa­tur nicht so schwer ist, wie Sie viel­leicht glau­ben !

In die­sem Arti­kel geben wir Ihnen 10 E‑Mail-Signa­tur-Tipps und ‑Tricks, die Sie ken­nen müs­sen, um die pro­fes­sio­nells­te und effek­tivs­te E‑Mail-Signa­tur zu erstel­len. Also dann, las­sen Sie uns anfan­gen !

1. Den­ken Sie dar­an : Ein­fach und süß
Wenn es ein Wort gibt, das Sie bei der Erstel­lung Ihrer E‑Mail-Signa­tur beach­ten soll­ten, dann ist es die Ein­fach­heit. Wenn Sie zu viel tun, ist das fast eine Garan­tie dafür, dass Sie eine Signa­tur erstel­len, die die Leu­te abschal­tet.

Weni­ger ist wirk­lich mehr, um es vor­sich­tig aus­zu­drü­cken.

2. Beschrän­ken Sie sich auf 3 oder 4 Text­zei­len
Eine gute Mög­lich­keit, um sicher­zu­stel­len, dass Ihre Unter­schrift ein­fach und süß bleibt, ist die Beschrän­kung auf 3 oder 4 Text­zei­len. Alles dar­über hin­aus wird über­wäl­ti­gend oder zu viel zu lesen sein, was nicht das ist, was Sie wol­len.

3. Design mit Blick auf mobi­le Benut­zer
Wir haben das Jahr 2020. Die Chan­cen ste­hen gut, dass Sie die meis­ten Ihrer E‑Mails von einem mobi­len Gerät aus sen­den und emp­fan­gen. Man kann auch davon aus­ge­hen, dass Sie nicht die ein­zi­ge Per­son sind, die dies tut, d.h. Sie müs­sen eine Signa­tur mit Blick auf mobi­le Benut­zer erstel­len.

Etwas mobil­freund­lich zu gestal­ten ist ein­fach, solan­ge Sie sich dar­auf beschrän­ken, wie vie­le Inhal­te Sie ein­be­zie­hen. Über­prü­fen Sie auch, wie Ihre Signa­tur auf Ihren mobi­len Gerä­ten aus­sieht, um zu bestä­ti­gen, dass nichts aus­sieht, bevor Sie zu vie­le E‑Mails ver­sen­den.

4. Erwä­gen Sie die Ver­wen­dung eines Bil­des
Unab­hän­gig von Ihrer Mar­ke oder Ihrem Unter­neh­men haben Sie wahr­schein­lich ein Bild, das Ihrer Mei­nung nach das reprä­sen­tiert, wor­um es Ihnen geht. Egal, ob es sich um ein Head­shot oder ein Fir­men­lo­go han­delt, über­le­gen Sie sich, ob Sie die­ses Bild in Ihre E‑Mail-Signa­tur auf­neh­men wol­len.

Scheu­en Sie sich nicht, auch ein wenig Far­be zu ver­wen­den, denn es ist eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit, sich im E‑Mail-Post­ein­gang von jeman­dem abzu­he­ben.

5. Gleich­mä­ßi­ge Balan­ce Ihrer Inhal­te
Wenn Sie sich für ein Bild ent­schei­den, ach­ten Sie dar­auf, dass Sie Ihre Unter­schrift so for­ma­tie­ren, dass alles aus­ge­wo­gen aus­sieht. Mit ande­ren Wor­ten, stel­len Sie sicher, dass Ihr Text und Ihr Bild rei­bungs­los zusam­men­flie­ßen.

Eine gute Faust­re­gel ? Posi­tio­nie­ren Sie Ihr Bild auf der lin­ken Sei­te Ihrer Unter­schrift und Ihren Text auf der rech­ten Sei­te. Zusam­men soll­te Ihr Text genau die glei­che Grö­ße wie Ihr Bild haben, d.h. kei­ne Wör­ter fal­len unter das Bild selbst.

6. Geben Sie Ihre E‑Mail-Adres­se nicht an.
Es gibt abso­lut kei­nen Grund, Ihre E‑Mail in Ihrer Signa­tur zu haben. Die Leu­te wis­sen bereits, wer ihnen E‑Mails schreibt, was die­se Infor­ma­ti­on über­flüs­sig macht.

Die Anga­be Ihrer E‑Mail-Adres­se lässt Sie ein wenig ama­teur­haft aus­se­hen, was natür­lich nicht das ist, was Sie wol­len.

7. Las­sen Sie „Gesen­det von mei­nem iPho­ne“ an
Wir alle haben das „Von mei­nem iPho­ne gesendet“-Tag am Ende einer E‑Mail gese­hen. Und obwohl es auf den ers­ten Blick unpro­fes­sio­nell erschei­nen mag, ist es eigent­lich nicht die schlech­tes­te Idee, die­se Funk­ti­on akti­viert zu las­sen, wenn Sie ein iPho­ne haben.

Wenn Sie jeman­den wis­sen las­sen, dass Sie eine E‑Mail von einem mobi­len Gerät aus gesen­det haben, ist er nach­sich­ti­ger gegen­über Recht­schreib- oder Gram­ma­tik­feh­lern. Und natür­lich sind Recht­schreib- und Gram­ma­tik­feh­ler beim Tip­pen auf mobi­len Gerä­ten viel häu­fi­ger.

8. Ver­knüp­fen Sie Ihre Soci­al Media-Kon­ten
Wäh­rend eine Ver­knüp­fung mit Ihrer E‑Mail-Adres­se nicht not­wen­dig ist, ist eine Ver­knüp­fung mit Ihren Soci­al-Media-Kon­ten erfor­der­lich. Dies kann die Kon­takt­auf­nah­me mit Ihnen für Kun­den und Inter­es­sen­ten wesent­lich erleich­tern, was natür­lich sehr hilf­reich sein kann.

Ver­ge­wis­sern Sie sich nur, dass Ihre Soci­al-Media-Kon­ten auch pro­fes­sio­nell sind, denn es ist wahr­schein­lich, dass jemand auf sie kli­cken wird.

9. Mit einem „Auf­ruf zum Han­deln“ enden
Wenn Sie Ihre E‑Mail-Signa­tur mit einem Auf­ruf zum Han­deln oder einem CTA abschlie­ßen, soll­te dies ganz oben auf Ihrer Auf­ga­ben­lis­te ste­hen. Den­ken Sie auch nicht zu viel über Ihren CTA nach, denn das ist eine gute Mög­lich­keit, sich auf ein Schei­tern vor­zu­be­rei­ten.

Etwas so Ein­fa­ches wie Ihre Soci­al-Media-Links oder ein Link zu Ihrem Port­fo­lio funk­tio­niert gut.

10. Suchen Sie nach Bei­spie­len in Ihrem Post­ein­gang
Wenn Sie sich immer noch nicht sicher sind, wie Sie Ihre E‑Mail-Signa­tur for­ma­tie­ren sol­len, soll­ten Sie in Erwä­gung zie­hen, jeman­den aus Ihrem E‑Mail-Post­ein­gang zu kopie­ren. Die Chan­cen ste­hen gut, dass Sie eine gan­ze Rei­he von Bei­spie­len durch­su­chen kön­nen, und wenn Sie etwas sehen, das Ihnen gefällt, ver­su­chen Sie, es nach­zu­ah­men und sich zu eigen zu machen.

Außer­dem kön­nen Sie mit einem E‑Mail-Signa­tur­pro­gramm in weni­gen Minu­ten eine digi­ta­le Signa­tur online erstel­len.

Den­ken Sie vor allem dar­an, es ein­fach zu hal­ten. Haben Sie nicht das Gefühl, dass Sie jedem in ein paar Zei­len alles über Sie erzäh­len müs­sen. Geben Sie nur die wich­tigs­ten Details an, denn weni­ger ist immer mehr.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, was genau Sie ein­fü­gen möch­ten, neh­men Sie sich einen Moment Zeit, um Ihren E‑Mail-Post­ein­gang nach eini­gen Bei­spie­len zu durch­su­chen. Und wenn Sie etwas fin­den, das Ihnen gefällt, aber nicht sicher sind, wie Sie es neu erstel­len kön­nen, ver­wen­den Sie einen Online-E-Mail-Signa­tur­er­stel­ler, um Ihre Signa­tur zum Leben zu erwe­cken.