Wie bekomme ich Traffic ?

Das Len­ken des Daten­ver­kehrs auf Ihren Blog ist eine der größ­ten Her­aus­for­de­run­gen für neue Blog­ger. SEO (der Akt der Opti­mie­rung Ihrer Inhal­te zur Erhö­hung der Sicht­bar­keit bei Goog­le) ist eine aus­ge­zeich­ne­te Mög­lich­keit, um Traf­fic auf Ihr Blog zu len­ken, aber die Wahr­heit ist, dass Sie kurz­fris­tig wahr­schein­lich kei­ne signi­fi­kan­ten Ver­än­de­run­gen bei der SEO sehen wer­den.

Befol­gen Sie die­se 5 ein­fa­chen Schrit­te und Sie kön­nen Traf­fic auf Ihre Web­site lei­ten, auch wenn sie brand­neu ist.

1. Erstel­len Sie qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Inhalt, der Besu­cher anzie­hen kann

Ganz gleich, wel­che Metho­de Sie ver­wen­den, um Besu­cher auf Ihre Web­site zu bekom­men, das wird immer die Grund­la­ge sein, auf der Sie auf­bau­en kön­nen. Der Inhalt wird das sein, was die Men­schen anlockt. Ihr Inhalt muss es sein :

Fügen Sie Ihrem Inhalt so viel Kon­text wie mög­lich hin­zu. Die Leser soll­ten wis­sen, was zu tun ist, sobald sie Ihren Blog-Bei­trag gele­sen haben.

Ein­fach zu lesen
Kur­ze Absät­ze las­sen den Text auf den ers­ten Blick weni­ger ein­schüch­ternd erschei­nen, und eine ein­fa­che Spra­che macht ihn für jeden zugäng­lich.

Haben Sie einen Titel, der Lust auf das kli­cken macht
Der Titel soll­te in den meis­ten Fäl­len nut­zen­ori­en­tiert sein, unge­ra­de Zah­len ent­hal­ten und die Neu­gier­de anre­gen.
Er soll­te visu­el­le Ele­men­te ent­hal­ten, die den Inhalt unter­strei­chen.
Bil­der, Info­gra­fi­ken und Vide­os hel­fen dabei, die Leu­te zu beschäf­ti­gen.

Glaub­wür­dig­keit
Fügen Sie Quel­len mit Auto­ri­tät zu Ihrem Inhalt hin­zu. Auch Sta­tis­ti­ken sind sehr gut, wenn es dar­um geht, qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Inhal­te zu erstel­len.

Link zu Ihren ande­ren Inhal­ten
Durch die Ver­lin­kung von Begrif­fen auf Ihrer Web­site ver­stär­ken Sie ihren Text und Ihr Inhalt wird für vie­le Men­schen sofort wert­voll sein.

2. Tre­ten Sie Face­book-Wer­be­grup­pen bei, die täg­li­che Wer­be-Threads ver­wen­den.

Was sind Face­book-Wer­be­grup­pen ?

Dies sind Face­book-Grup­pen, die spe­zi­ell zur För­de­rung Ihres Blog-Inhalts ent­wi­ckelt wur­den. Sie erlau­ben kein Spamming, aber sie haben spe­zi­fi­sche Threads, in denen Sie für Ihren Inhalt wer­ben kön­nen.

Die meis­ten von ihnen wen­den die Regel an, dass Sie in dem Thread pos­ten kön­nen, aber Sie müs­sen auch drei ande­re Per­so­nen unter­stüt­zen, die eben­falls in dem Thread gepos­tet haben.

Sie haben oft einen The­men-Thread für jeden Tag. Eini­ge Bei­spie­le für For­ma­te, die häu­fig für die­se Grup­pen ver­wen­det wer­den, sind

Mon­tag - Ver­las­sen Sie Ihr Inter­es­sen­pro­fil und fol­gen Sie 3 ande­ren Inter­es­sen­kon­ten
Diens­tag - Tei­len Sie einen Pin und ste­cken Sie 3 Pins ande­rer Leu­te wie­der an
Mitt­woch - Hin­ter­las­sen Sie einen Blog-Bei­trag und tei­len Sie 3 wei­te­re Bei­trä­ge zum The­ma mit.
Don­ners­tag - Tei­len Sie Ihre FB-Sei­te und wie 3 ande­re FB-Sei­ten.
Frei­tag - Hin­ter­las­sen Sie einen Blog-Bei­trag und kom­men­tie­ren Sie 3 ande­re Blogs.
Sams­tag - Hin­ter­las­sen Sie einen IG-Pos­ten und Like/ Kom­men­tar zu 3 wei­te­ren IG-Pos­ten.
Sonn­tag - Bewer­ben Sie, was immer Sie wol­len

War­um sind Face­book-Wer­be­grup­pen effek­tiv ?

Sie haben tat­säch­li­che Regeln, die ande­re Men­schen dazu ermu­ti­gen, Ihre Inhal­te zu tei­len. Es gibt eine 100-pro­zen­ti­ge Garan­tie, dass Ihr Inhalt ver­öf­fent­licht wird. Die Grup­pen sind auch sehr aktiv, was es ein­fa­cher macht, sich mit ande­ren Blog­gern zu ver­bin­den.

Wie fin­det man die­se Face­book-Wer­be­grup­pen ?

Die Face­book-Wer­be­grup­pen sind oft geschlos­sen und eine Erwei­te­rung einer nor­ma­len Face­book-Sei­te. Sie kön­nen sie fin­den, indem Sie „blog“ in die Face­book-Such­leis­te ein­ge­ben. Sie erhal­ten eine Ergeb­nis­sei­te mit allen Arten von Blog­ging-Com­mu­nities, die nicht alle Wer­be-Threads haben, aber die­je­ni­gen, die sie haben, wer­den sie in der Beschrei­bung erwäh­nen.

3. Begin­nen Sie mit dem Mar­ke­ting für die Inter­es­sen­grup­pe

Inter­es­se ist wahr­schein­lich der effek­tivs­te Weg, um Besu­cher auf Ihren Blog zu bekom­men, egal in wel­cher Nische Sie sich befin­den. Pin­te­rest wird oft mit Insta­gram ver­gli­chen, weil bei­de das visu­el­le Medi­um als Haupt-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel ver­wen­den, aber sie sind nicht das­sel­be.

Wäh­rend Insta­gram als eine sozia­le Platt­form betrach­tet wer­den kann, ist Pin­te­rest eher eine gra­fi­sche Such­ma­schi­ne. Sie erstel­len Pins auf der Grund­la­ge von Long-Tail-Schlüs­sel­wör­tern, die die Leu­te in die Pin­te­rest-Such­leis­te ein­ge­ben, und genau wie Goog­le.

Was sind Pin­te­rest Group Boards ?

Pin­te­rest Group Boards sind Foren, auf denen meh­re­re Per­so­nen ihre Pins plat­zie­ren kön­nen. Die­se Foren haben oft eine eige­ne Nische, die sie für die Nut­zer beliebt macht. Eini­ge Boards ent­hal­ten mehr als 10.000 Mit­glie­der. Wenn Sie Ihre Ansteck­na­deln her­vor­he­ben kön­nen, ist das eine gute Mög­lich­keit, in kur­zer Zeit viel Ver­kehr auf Ihre Web­site zu len­ken.

Wie kann man Grup­pen­fo­ren fin­den und ihnen bei­tre­ten ?

Nicht jedes Grup­pen­gre­mi­um ist potent genug, um Ihnen in kur­zer Zeit eine signi­fi­kan­te Ver­än­de­rung zu ver­schaf­fen, des­halb müs­sen Sie etwas nach­for­schen. Sie müs­sen sorg­fäl­tig stu­die­ren, wel­che Gre­mi­en aktiv sind, und wie akti­ve vie­le Leu­te sie haben.

Das kann viel Zeit in Anspruch neh­men, wenn Sie also kei­ne Zeit ver­schwen­den wol­len, rate ich Ihnen, nach Pin­te­rest Blog­gern zu suchen, die eine gro­ße Anhän­ger­schaft in Pin­te­rest haben. Sie ver­schen­ken oft Anrei­ze (Gra­tis­ge­schen­ke als Gegen­leis­tung für die Auf­nah­me in ihre E‑Mail-Lis­te), in denen sie Grup­pen­fo­ren auf­lis­ten, mit denen sie ihre Blogs erwei­tert haben.

Sie kön­nen ihnen bei­tre­ten, indem Sie sich an den Eigen­tü­mer des Grup­pen­boards wen­den. In die Beschrei­bung des Grup­pen­vor­stands wer­den oft Infor­ma­tio­nen dar­über auf­ge­nom­men, wie Sie dem Grup­pen­vor­stand bei­tre­ten kön­nen.

Wenn Sie die Regeln befol­gen, kön­nen Sie damit begin­nen, die Grup­pen­vor­stän­de anzu­hef­ten und Leu­te für Ihr Blog zu gewin­nen.

4. Trends auf You­tube

Auf den ers­ten Blick sieht You­Tube viel­leicht nicht nach einer prak­ti­ka­blen Metho­de aus, um in rela­tiv kur­zer Zeit Besu­cher auf Ihre Web­site zu len­ken, aber mit der rich­ti­gen Metho­de ist es mög­lich.

Was ist You­Tube-Trend-agie­ren ?

Das ist der Akt des Betrach­tens von Trends und deren Kom­bi­na­ti­on mit Ihren Inhal­ten, um mehr Auf­merk­sam­keit zu erhal­ten.

War­um ist You­Tube-Trend-atta­ching effek­tiv ?

Wenn etwas in einem Trend liegt, suchen vie­le Men­schen nach Inhal­ten, die die­sen Trend betref­fen, und sind bereit, sich weni­ger popu­lä­re Kanä­le anzu­se­hen, wenn sie the­men­re­le­van­te Titel, Inhal­te und Minia­turan­sich­ten erstel­len.

Außer­dem wer­den Ihre Inhal­te einem neu­en Publi­kum vor­ge­stellt, das an den von Ihnen pro­du­zier­ten Inhal­ten inter­es­siert sein könn­te.

Wie fügt man einem Video einen Trend bei ?

Fin­den Sie her­aus, was in den sozia­len Medi­en ein Trend ist. Ein groß­ar­ti­ges Hilfs­mit­tel, mit dem Sie her­aus­fin­den kön­nen, was in den sozia­len Medi­en in Bewe­gung ist, ist Soci­al Ani­mal. Sie haben eine Funk­ti­on namens „what’s tren­ding“, die Ihnen alles zeigt, was in die­sem Moment im Trend liegt.

VidIQ, ein Kanal, der sein You­Tube-For­schungs­werk­zeug bewirbt, hat ein Video erstellt, in dem erklärt wird, war­um ein Video aus tech­ni­scher Sicht mit Hil­fe sei­nes You­Tube-For­schungs­werk­zeugs explo­diert ist und wie Sie die­se Art von Vide­os nut­zen kön­nen, um Ihren Kanal in kur­zer Zeit zu ver­grö­ßern.

Die Soft­ware, die You­Tube ver­wen­det, ist fort­schritt­lich und kann oft erken­nen, wel­chen Trend Sie mit Ihren Inhal­ten kom­bi­nie­ren, aber nur um sicher zu gehen, wür­de ich die­se Regeln anwen­den, um es You­Tube zu erleich­tern, Ihre Vide­os dem rich­ti­gen Publi­kum zu zei­gen.

  • Kom­bi­nie­ren Sie ihren Inhalt mit einem rele­van­ten The­ma.
  • Inte­grie­ren Sie den Trend in Ihren Titel.
  • Inte­grie­ren Sie den Trend in Ihre Schlüs­sel­wör­ter und Beschrei­bung
  • Inte­grie­ren Sie Ihr Haupt­schlüs­sel­wort bezüg­lich des Trends in Ihre Minia­turan­sicht

Es gibt immer einen Trend, den man aus­nut­zen kann, man muss nur krea­tiv sein.

5. Erstel­len Sie Round-up-Posts und las­sen Sie Ihre Mit­wir­ken­den bei der Ver­mark­tung der Post hel­fen.

Was ist ein Round-up-Pos­ten ?

Ein Round-up-Post ist ein Blog-Post, in dem Sie meh­re­re Blog­ger, Mei­nungs­bild­ner und Exper­ten ein­la­den, an Ihrem Blog-Post teil­zu­neh­men und ihre Sicht­wei­se zu einem bestimm­ten The­ma dar­zu­le­gen.

War­um sind Round-posts so effek­tiv ?

Round-posts sind effek­tiv, weil sie meh­re­re Exper­ten auf­wei­sen, was vor allem bei Bil­dungs­in­hal­ten ein gro­ßer Anreiz ist. Die meis­ten der Blog­ger, die in dem Bei­trag erwähnt wer­den, wer­den den Bei­trag wahr­schein­lich mit ihrer Gemein­schaft tei­len, was Ihnen mehr Auf­merk­sam­keit ver­schafft.

Wie fin­det man Leu­te, die an Ihren Round-up-Posts teil­neh­men ?

Es gibt ein paar Arten von Per­so­nen, die Sie in Ihren Round-up-Posts haben möch­ten

  • Belieb­te Blogger/Aufsteller
  • Exper­ten
  • Auf­stre­ben­de Blog­ger
  • Men­schen aus ande­ren Nischen, die mit Ihrem The­ma in Ver­bin­dung ste­hen.

Sie kön­nen die­se Per­so­nen fin­den, indem Sie ein Mar­ke­ting-For­schungs­in­stru­ment für Inhal­te ver­wen­den und Ihr The­ma in deren Such­ma­schi­ne ein­ge­ben.

Wie kön­nen Sie Men­schen dazu brin­gen, an Ihren Round-up-Posts teil­zu­neh­men ?

1. Bau­en Sie Bezie­hun­gen zu ande­ren Blog­gern in Ihrer Nische und ande­ren auf. Die Men­schen sind eher bereit, sich etwas Zeit zu neh­men und sich an den Round-up-Posts von Per­so­nen zu betei­li­gen, die sie ken­nen. Des­halb ist es wich­tig, auf ihrem Radar zu erschei­nen. Die Metho­den, die Sie dazu ver­wen­den kön­nen, sind häu­fi­ge Kom­men­ta­re zu ihren Bei­trä­gen, die Erwäh­nung in Ihren Inhal­ten und E‑Mails, die Sie ihnen schi­cken, sowie die Prä­senz auf ihrer Face­book-Sei­te und in ihren Online-Gemein­schaf­ten. Sie kön­nen auch mit den Per­so­nen in den Face­book-Pro­mo-Grup­pen in Ver­bin­dung tre­ten und Bezie­hun­gen zu den Blog­gern auf­bau­en, deren Inhal­te Sie frei­ge­ben.

2. Sen­den Sie E‑Mails an die Per­so­nen, an denen Sie teil­neh­men möch­ten. Belieb­te Blog­ger und Beein­flus­ser hin­ter­las­sen oft eine Mög­lich­keit, sie auf ihrer Web­site zu kon­tak­tie­ren. Sie kön­nen die­se Mög­lich­keit nut­zen, um sie zu errei­chen und sie zu bit­ten, sich an Ihrem Roun­dup-Post zu betei­li­gen. Den­ken Sie dabei dar­an, dass wahr­schein­lich Hun­der­te von Men­schen sie wegen ähn­li­cher Din­ge kon­tak­tie­ren, so dass Sie auf­fal­len müs­sen. Machen Sie es zu einer Win-Win-Situa­ti­on. Bie­ten Sie ihnen einen Wert und geben Sie ihnen ein Ange­bot, das sie nicht ableh­nen kön­nen.

Nut­zen Sie die­se Metho­den, und selbst wenn Sie noch kein Ran­king bei Goog­le haben, kön­nen Sie eine Men­ge Leu­te auf Ihre Web­site brin­gen. Ich habe Blog­ger ken­nen gelernt, die mit die­sen Metho­den buch­stäb­lich Tau­sen­de von Men­schen monat­lich auf ihre Web­site brin­gen.

Ver­nach­läs­si­gen Sie SEO nicht : Orga­ni­scher Ver­kehr von Such­ma­schi­nen ist bei wei­tem die effek­tivs­te Art, um pas­si­ven Ver­kehr zu erhal­ten. Hören Sie nicht auf, Ihren Inhalt für Such­ma­schi­nen zu opti­mie­ren und link-wür­di­ge Inhal­te zu erstel­len.

Vor- und Nachteile von E‑Mail-Marketing

Das Kon­zept des E‑Mail-Mar­ke­tings ist ein­fach. Sie ver­wen­den E‑Mail, um für Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen zu wer­ben. Dar­über hin­aus ist E‑Mail-Mar­ke­ting eine digi­ta­le Mar­ke­ting­stra­te­gie zur Ent­wick­lung von Bezie­hun­gen zu aktu­el­len Kun­den und zur Kon­takt­auf­nah­me mit poten­zi­el­len Kun­den.

Wie effektiv ist E‑Mail-Marketing ?

Laut einem Bericht von Sta­tis­ta aus dem Jahr 2018 gab es im Jahr 2017 3,7 Mil­li­ar­den E‑Mail-Nut­zer. Es wird geschätzt, dass die­se Zahl bis 2022 auf 4,3 Mil­li­ar­den anwach­sen wird. Mit ande­ren Wor­ten : Mar­ke­ting per E‑Mail hat das Poten­zi­al, die Hälf­te der Welt­be­völ­ke­rung zu errei­chen.

Man­che mögen den­ken, dass E‑Mail-Mar­ke­ting im Ver­gleich zu moder­ne­ren Mar­ke­ting­me­tho­den wie SEO und Soci­al Media Mar­ke­ting uralt ist. Die 269 Mil­li­ar­den täg­lich versendeten/empfangenen E‑Mails, die 2017 versendet/empfangen wer­den, sol­len jedoch bis 2020 zu 333 Mil­li­ar­den wer­den. Dar­über hin­aus kann für jeden 1 Dol­lar, der für E‑Mail-Mar­ke­ting aus­ge­ge­ben wird, ein durch­schnitt­li­cher Ertrag von 32 Dol­lar erwar­tet wer­den, so der Bericht des bri­ti­schen Daten- und Mar­ke­ting­ver­bands „Data and Mar­ke­ting Asso­cia­ti­on 2018 mar­ke­ter email tra­cker“.

Wer nutzt E‑Mail-Marketing ?

Die meis­ten Unter­neh­men nut­zen E‑Mail-Mar­ke­ting in der einen oder ande­ren Form, ein­fach weil es zum Wachs­tum des Geschäfts bei­trägt. Ins­be­son­de­re klei­ne und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men nut­zen es in 80 – 81% der Fäl­le als ihr Haupt­in­stru­ment zur Kun­den­bin­dung und Kun­den­ge­win­nung. Von Spe­zia­lis­ten für Spen­den­samm­lun­gen bis hin zu the­ra­peu­ti­schen Spas, von Tier­ret­tern bis hin zu Fit­ness­cen­tern, von Immo­bi­li­en­mak­lern bis hin zu Ver­an­stal­tungs­ko­or­di­na­to­ren und für alle ande­ren ist E‑Mail-Mar­ke­ting nach wie vor sehr effek­tiv.

E‑Mail-Marketing-Statistiken und ‑Trends

Unter­su­chun­gen zei­gen, dass E‑Mail-Mar­ke­ting im Ver­gleich zur orga­ni­schen Suche, zur bezahl­ten Suche oder zu sozia­len Medi­en immer noch die Nase vorn hat, wenn es dar­um geht, Kun­den zu hal­ten und neue Kun­den zu gewin­nen. In einem 2017er Bench­mark von Get​Re​spon​se​.com liegt die durch­schnitt­li­che Öff­nungs­ra­te einer Will­kom­mens-E-Mail bei 82%, eine sehr hohe Rate und eine gro­ße Chan­ce. Den­noch sind die Men­schen bei der Öff­nung von E‑Mails aus Sicher­heits­grün­den vor­sich­ti­ger gewor­den, und das kann sich auf das E‑Mail-Mar­ke­ting aus­wir­ken.

Vorteile des E‑Mail-Marketings

Hier sind eini­ge der Vor­tei­le, die E‑Mail-Mar­ke­ting für Ihr Unter­neh­men brin­gen kann :

1. Bekannt­heit der Mar­ke

Wenn Sie bei Ihren E‑Mail-Mar­ke­ting-Bemü­hun­gen sowie bei Design, Ton und Inhalt kon­sis­tent sind, kann Ihr Publi­kum Ihre Mar­ke erken­nen. Sie kön­nen sich an sie erin­nern und sie sogar von ande­ren Mar­ken unter­schei­den. Wenn Ihre Mar­ke bereits wie­der­erkenn­bar und ein­präg­sam ist, kön­nen sich die Men­schen mit ihr ver­bun­den füh­len und sich an sie erin­nern, wenn sie sich bereits für einen Kauf ent­schei­den.

2. Bran­chen­kennt­nis­se

Mit E‑Mail-Mar­ke­ting kön­nen Sie Bran­chen­in­for­ma­tio­nen in kur­zer Zeit mit einer gro­ßen Anzahl von Zuhö­rern tei­len. Auf die­se Wei­se kön­nen Sie sich als Vor­den­ker in Ihrem spe­zi­el­len Geschäfts­be­reich eta­blie­ren und för­dern. Ein Unter­neh­men, das als Bran­chen­ex­per­te gilt, erhält auto­ma­tisch eine hohe Glaub­wür­dig­keit und Repu­ta­ti­on der Mar­ke. Es wird zu einer zuver­läs­si­gen Quel­le für Infor­ma­tio­nen, Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen, die als effek­ti­ve Lösun­gen aner­kannt wer­den.

3. Schnell und kos­ten­güns­tig

Im Ver­gleich zu ande­ren Mar­ke­ting­stra­te­gi­en und ‑kam­pa­gnen erfor­dert die Durch­füh­rung von E‑Mail-Mar­ke­ting nicht viel Zeit und Res­sour­cen. E‑Mail ist ver­gleichs­wei­se güns­ti­ger als bezahl­te Wer­bung. Autore­spon­der-Soft­ware kann etwa 15 Dol­lar pro Monat kos­ten, und eini­ge grund­le­gen­de Pro­gram­me wer­den sogar kos­ten­los ange­bo­ten. In Groß­bri­tan­ni­en kön­nen die durch­schnitt­li­chen Kos­ten für ein klei­nes Unter­neh­men bei etwa 50 Pfund pro Monat lie­gen. Und das Ver­sen­den von E‑Mails kann nur Sekun­den dau­ern, die direkt an das Publi­kum gelan­gen. Dar­über hin­aus kön­nen Sie pla­nen, was, an wen und bis wann gesen­det wer­den soll.

4. Regel­mä­ßi­ge Über­prü­fung durch das Publi­kum

E‑Mail-Mar­ke­ting ist eine effek­ti­ve Mög­lich­keit, mit Ihren Kun­den in Kon­takt zu blei­ben. Etwa 2 von 3 Per­so­nen über­prü­fen ihr E‑Mail-Kon­to mehr­mals täg­lich. Daher kön­nen Sie sicher sein, dass Ihr Publi­kum Ihre E‑Mail inner­halb eines Tages in sei­nem Post­ein­gang sehen wird. Die Wahr­schein­lich­keit ist sogar noch grö­ßer, dass sie von den Emp­fän­gern mit ihrem Mobil­te­le­fon geöff­net und gele­sen wird, sobald sie eine Benach­rich­ti­gung erhal­ten.

5. Nach­voll­zieh­bar­keit und Bericht­erstat­tung

Die meis­ten E‑Mail-Ver­wal­tungs- und Autore­spon­der-Pro­gram­me ver­fü­gen über Ver­fol­gungs- und Berichts­funk­tio­nen. So erhal­ten Sie Sta­tis­ti­ken und einen Ein­blick in den Erfolg Ihrer Kam­pa­gne. Eini­ge der Daten, die Sie ana­ly­sie­ren kön­nen, sind u. a. die Anzahl der erfolg­reich ver­sand­ten E‑Mails, wie vie­le geöff­net wur­den, wie vie­le geklickt wur­den und wie vie­le zu Ver­käu­fen führ­ten. Dar­über hin­aus kön­nen Sie wert­vol­le Infor­ma­tio­nen über Ihren Markt erhal­ten, um zu wis­sen, wer das Publi­kum ist, das auf Sie reagiert. Als Ergeb­nis kön­nen Sie sogar Ihre Mar­ken­iden­ti­tät ver­fei­nern und ver­bes­sern, um sie genau auf Ihr Publi­kum abzu­stim­men.

Nach­tei­le des E‑Mail-Mar­ke­tings

Zu den Vor­tei­len kom­men auch Nach­tei­le, und hier sind eini­ge davon :

1. Har­te Kon­kur­renz

Allein mit E‑Mail-Mar­ke­ting kann es schwie­rig sein, sich von der Kon­kur­renz abzu­he­ben. Höchst­wahr­schein­lich betrei­ben sie auch ihr eige­nes E‑Mail-Mar­ke­ting. Ihre E‑Mail kon­kur­riert also mit ande­ren E‑Mails der Kon­kur­renz, aber auch mit Spam- und Junk-E-Mails. Per­so­nen, die kei­ne Spam-Fil­ter ver­wen­den oder E‑Mails aus­son­dern, öff­nen kom­mer­zi­el­le E‑Mails wahr­schein­lich über­haupt nicht.

2. Pro­ble­me bei der Zustel­lung

Mit der Zeit kön­nen eini­ge der E‑Mail-Adres­sen in Ihrer Lis­te inak­tiv wer­den. Mög­li­cher­wei­se sen­den Sie an nie­man­den mehr E‑Mails. Unge­pfleg­te Post­ein­gän­ge wer­den gefüllt, und es wird jede neue E‑Mail, die an sie geschickt wird, zurück­ge­wie­sen. Und für die­je­ni­gen, die Spam-Fil­ter ver­wen­den, kann Ihre E‑Mail-Betreff­zei­le als Spam-Mel­dung erschei­nen und abge­fan­gen wer­den, so dass der Emp­fän­ger sie nicht mehr sehen kann.

3. Design-Pro­ble­me

Heut­zu­ta­ge ver­wen­den die Men­schen meh­re­re Gerä­te mit unter­schied­li­chen Bild­schirm­grö­ßen. Sie soll­ten dar­auf ach­ten, Ihre E‑Mail so zu gestal­ten, dass sie unab­hän­gig von der ver­wen­de­ten Gerä­te- oder Bild­schirm­grö­ße les­bar erscheint. E‑Mails mit Bil­dern kön­nen zu Inkon­sis­ten­zen mit klei­ne­ren Bild­schir­men füh­ren. Sie kön­nen auch grö­ßer sein und daher lang­sa­mer her­un­ter­ge­la­den wer­den. Auf der ande­ren Sei­te kön­nen man­che E‑Mails, die nur aus Text bestehen, als mono­ton und lang­wei­lig emp­fin­den.

4. Auf­bau der Mai­ling­lis­te

Wenn Sie neu im E‑Mail-Mar­ke­ting sind, haben Sie viel­leicht noch kei­ne Mai­ling­lis­te. Eine Lis­te auf­zu­bau­en bedeu­tet, Abon­nen­ten zu gewin­nen, und das braucht Zeit. Mög­li­cher­wei­se müs­sen Sie Ihre Web­site ein­rich­ten, Anmel­de­for­mu­la­re erstel­len und genü­gend Besu­cher anzie­hen, die sich anmel­den kön­nen. Zeit und Res­sour­cen wer­den benö­tigt, um Ihre E‑Mail-Adress­da­ten­bank auf­zu­bau­en.

5. Res­sour­cen und Fähig­kei­ten

E‑Mail-Mar­ke­ting kann effek­tiv sein, aber es muss rich­tig gemacht wer­den. Es ist ein­fa­cher, wenn Sie Erfah­rung und Fach­wis­sen in Ihrer Bran­che und Ihrem Markt haben. Wenn dies nicht der Fall ist, müs­sen Sie das E‑Mail-Mar­ke­ting mög­li­cher­wei­se aus­la­gern, um die rich­ti­ge Lis­te, das rich­ti­ge Design, die rich­ti­ge Kopie oder den rich­ti­gen Inhalt zu erhal­ten. Es ist auch wich­tig, Grund­kennt­nis­se über die recht­li­chen Aspek­te wie Daten­schutz­ge­set­ze, Bestim­mun­gen zum Daten­schutz und ande­re Infor­ma­tio­nen sowie Sicher­heits­be­stim­mun­gen zu haben.

Fazit

Obwohl die E‑Mail-Mar­ke­ting­sta­tis­ti­ken im Ver­gleich zu ande­ren digi­ta­len Mar­ke­ting­me­tho­den beein­dru­ckend sind, darf man nicht ver­ges­sen, dass es immer noch eine Opti­on unter vie­len ist, das Mar­ken­be­wusst­sein zu stär­ken, bestehen­de Kun­den zu hal­ten und poten­zi­el­le Kun­den zu gewin­nen. Die Kennt­nis der Vor- und Nach­tei­le kann Ihnen hel­fen, eine fun­dier­te Ent­schei­dung dar­über zu tref­fen, wie Sie die Vor­tei­le des E‑Mail-Mar­ke­tings nut­zen und gleich­zei­tig die damit ver­bun­de­nen poten­zi­el­len Fall­stri­cke ver­mei­den kön­nen.