Tipps zur E‑Mail Signatur

In einer Welt, in der Tweets und Blog-Posts der letz­te Schrei sind, ist die Kom­mu­ni­ka­ti­on per E‑Mail immer noch so beliebt wie eh und je. In der Tat sind E‑Mails in der Geschäfts­welt immer noch eine der, wenn nicht sogar die wich­tigs­te Form der Online-Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Und wenn Sie vie­le E‑Mails für die Arbeit ver­sen­den, möch­ten Sie wahr­schein­lich eine E‑Mail-Signa­tur erstel­len, die alle E‑Mails, die Sie pro­fes­sio­nell ver­sen­den, been­det.

Nun, es gibt eine Men­ge von E‑Mail-Signa­tur-Tipps, die Sie bei der Erstel­lung Ihrer eige­nen E‑Mail-Signa­tur beach­ten soll­ten. Und sobald Sie wis­sen, was Sie tun und was Sie nicht tun sol­len, wer­den Sie sehen, dass die Erstel­lung der per­fek­ten E‑Mail-Signa­tur nicht so schwer ist, wie Sie viel­leicht glau­ben !

In die­sem Arti­kel geben wir Ihnen 10 E‑Mail-Signa­tur-Tipps und ‑Tricks, die Sie ken­nen müs­sen, um die pro­fes­sio­nells­te und effek­tivs­te E‑Mail-Signa­tur zu erstel­len. Also dann, las­sen Sie uns anfan­gen !

1. Den­ken Sie dar­an : Ein­fach und süß
Wenn es ein Wort gibt, das Sie bei der Erstel­lung Ihrer E‑Mail-Signa­tur beach­ten soll­ten, dann ist es die Ein­fach­heit. Wenn Sie zu viel tun, ist das fast eine Garan­tie dafür, dass Sie eine Signa­tur erstel­len, die die Leu­te abschal­tet.

Weni­ger ist wirk­lich mehr, um es vor­sich­tig aus­zu­drü­cken.

2. Beschrän­ken Sie sich auf 3 oder 4 Text­zei­len
Eine gute Mög­lich­keit, um sicher­zu­stel­len, dass Ihre Unter­schrift ein­fach und süß bleibt, ist die Beschrän­kung auf 3 oder 4 Text­zei­len. Alles dar­über hin­aus wird über­wäl­ti­gend oder zu viel zu lesen sein, was nicht das ist, was Sie wol­len.

3. Design mit Blick auf mobi­le Benut­zer
Wir haben das Jahr 2020. Die Chan­cen ste­hen gut, dass Sie die meis­ten Ihrer E‑Mails von einem mobi­len Gerät aus sen­den und emp­fan­gen. Man kann auch davon aus­ge­hen, dass Sie nicht die ein­zi­ge Per­son sind, die dies tut, d.h. Sie müs­sen eine Signa­tur mit Blick auf mobi­le Benut­zer erstel­len.

Etwas mobil­freund­lich zu gestal­ten ist ein­fach, solan­ge Sie sich dar­auf beschrän­ken, wie vie­le Inhal­te Sie ein­be­zie­hen. Über­prü­fen Sie auch, wie Ihre Signa­tur auf Ihren mobi­len Gerä­ten aus­sieht, um zu bestä­ti­gen, dass nichts aus­sieht, bevor Sie zu vie­le E‑Mails ver­sen­den.

4. Erwä­gen Sie die Ver­wen­dung eines Bil­des
Unab­hän­gig von Ihrer Mar­ke oder Ihrem Unter­neh­men haben Sie wahr­schein­lich ein Bild, das Ihrer Mei­nung nach das reprä­sen­tiert, wor­um es Ihnen geht. Egal, ob es sich um ein Head­shot oder ein Fir­men­lo­go han­delt, über­le­gen Sie sich, ob Sie die­ses Bild in Ihre E‑Mail-Signa­tur auf­neh­men wol­len.

Scheu­en Sie sich nicht, auch ein wenig Far­be zu ver­wen­den, denn es ist eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit, sich im E‑Mail-Post­ein­gang von jeman­dem abzu­he­ben.

5. Gleich­mä­ßi­ge Balan­ce Ihrer Inhal­te
Wenn Sie sich für ein Bild ent­schei­den, ach­ten Sie dar­auf, dass Sie Ihre Unter­schrift so for­ma­tie­ren, dass alles aus­ge­wo­gen aus­sieht. Mit ande­ren Wor­ten, stel­len Sie sicher, dass Ihr Text und Ihr Bild rei­bungs­los zusam­men­flie­ßen.

Eine gute Faust­re­gel ? Posi­tio­nie­ren Sie Ihr Bild auf der lin­ken Sei­te Ihrer Unter­schrift und Ihren Text auf der rech­ten Sei­te. Zusam­men soll­te Ihr Text genau die glei­che Grö­ße wie Ihr Bild haben, d.h. kei­ne Wör­ter fal­len unter das Bild selbst.

6. Geben Sie Ihre E‑Mail-Adres­se nicht an.
Es gibt abso­lut kei­nen Grund, Ihre E‑Mail in Ihrer Signa­tur zu haben. Die Leu­te wis­sen bereits, wer ihnen E‑Mails schreibt, was die­se Infor­ma­ti­on über­flüs­sig macht.

Die Anga­be Ihrer E‑Mail-Adres­se lässt Sie ein wenig ama­teur­haft aus­se­hen, was natür­lich nicht das ist, was Sie wol­len.

7. Las­sen Sie „Gesen­det von mei­nem iPho­ne“ an
Wir alle haben das „Von mei­nem iPho­ne gesendet“-Tag am Ende einer E‑Mail gese­hen. Und obwohl es auf den ers­ten Blick unpro­fes­sio­nell erschei­nen mag, ist es eigent­lich nicht die schlech­tes­te Idee, die­se Funk­ti­on akti­viert zu las­sen, wenn Sie ein iPho­ne haben.

Wenn Sie jeman­den wis­sen las­sen, dass Sie eine E‑Mail von einem mobi­len Gerät aus gesen­det haben, ist er nach­sich­ti­ger gegen­über Recht­schreib- oder Gram­ma­tik­feh­lern. Und natür­lich sind Recht­schreib- und Gram­ma­tik­feh­ler beim Tip­pen auf mobi­len Gerä­ten viel häu­fi­ger.

8. Ver­knüp­fen Sie Ihre Soci­al Media-Kon­ten
Wäh­rend eine Ver­knüp­fung mit Ihrer E‑Mail-Adres­se nicht not­wen­dig ist, ist eine Ver­knüp­fung mit Ihren Soci­al-Media-Kon­ten erfor­der­lich. Dies kann die Kon­takt­auf­nah­me mit Ihnen für Kun­den und Inter­es­sen­ten wesent­lich erleich­tern, was natür­lich sehr hilf­reich sein kann.

Ver­ge­wis­sern Sie sich nur, dass Ihre Soci­al-Media-Kon­ten auch pro­fes­sio­nell sind, denn es ist wahr­schein­lich, dass jemand auf sie kli­cken wird.

9. Mit einem „Auf­ruf zum Han­deln“ enden
Wenn Sie Ihre E‑Mail-Signa­tur mit einem Auf­ruf zum Han­deln oder einem CTA abschlie­ßen, soll­te dies ganz oben auf Ihrer Auf­ga­ben­lis­te ste­hen. Den­ken Sie auch nicht zu viel über Ihren CTA nach, denn das ist eine gute Mög­lich­keit, sich auf ein Schei­tern vor­zu­be­rei­ten.

Etwas so Ein­fa­ches wie Ihre Soci­al-Media-Links oder ein Link zu Ihrem Port­fo­lio funk­tio­niert gut.

10. Suchen Sie nach Bei­spie­len in Ihrem Post­ein­gang
Wenn Sie sich immer noch nicht sicher sind, wie Sie Ihre E‑Mail-Signa­tur for­ma­tie­ren sol­len, soll­ten Sie in Erwä­gung zie­hen, jeman­den aus Ihrem E‑Mail-Post­ein­gang zu kopie­ren. Die Chan­cen ste­hen gut, dass Sie eine gan­ze Rei­he von Bei­spie­len durch­su­chen kön­nen, und wenn Sie etwas sehen, das Ihnen gefällt, ver­su­chen Sie, es nach­zu­ah­men und sich zu eigen zu machen.

Außer­dem kön­nen Sie mit einem E‑Mail-Signa­tur­pro­gramm in weni­gen Minu­ten eine digi­ta­le Signa­tur online erstel­len.

Den­ken Sie vor allem dar­an, es ein­fach zu hal­ten. Haben Sie nicht das Gefühl, dass Sie jedem in ein paar Zei­len alles über Sie erzäh­len müs­sen. Geben Sie nur die wich­tigs­ten Details an, denn weni­ger ist immer mehr.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, was genau Sie ein­fü­gen möch­ten, neh­men Sie sich einen Moment Zeit, um Ihren E‑Mail-Post­ein­gang nach eini­gen Bei­spie­len zu durch­su­chen. Und wenn Sie etwas fin­den, das Ihnen gefällt, aber nicht sicher sind, wie Sie es neu erstel­len kön­nen, ver­wen­den Sie einen Online-E-Mail-Signa­tur­er­stel­ler, um Ihre Signa­tur zum Leben zu erwe­cken.

E‑Commerce-Technologie-Trends, mit denen Sie Ihr Geschäft von überall aus betreiben können

E‑Commerce ist heut­zu­ta­ge die moder­ne Ver­si­on eines geschäf­ti­gen Ein­kaufs­zen­trums. Die Erwar­tun­gen für die E‑Com­mer­ce-Bran­che pro­gnos­ti­zie­ren eine Explo­si­on von 4,5 Bil­lio­nen Dol­lar bis 2021.

Wie konn­te der E‑Commerce so schnell wach­sen ? Das liegt an den tech­no­lo­gi­schen Werk­zeu­gen, die den Men­schen zur Ver­fü­gung ste­hen. Die E‑Com­mer­ce-Tech­no­lo­gie schafft Mög­lich­kei­ten für Unter­neh­men, sich zu ver­grö­ßern.

Wol­len Sie ein Stück vom Kuchen ? Wel­ches sind die tech­no­lo­gi­schen Trends im E‑Commerce, die Ihnen bei der Gestal­tung Ihres Unter­neh­mens hel­fen kön­nen ?

Pro­dukt-Visua­li­sie­rungs­tech­no­lo­gie
Hier ist das Pro­blem, auf das die Inha­ber von E‑Com­mer­ce-Unter­neh­men im letz­ten Jahr­zehnt gesto­ßen sind. Es geht dar­um, das Bes­te aus dem Ein­kaufs­er­leb­nis her­aus­zu­ho­len. Im Gegen­satz zu her­kömm­li­chen Geschäf­ten besteht der Online-Kauf aus eini­gen weni­gen Pro­zes­sen.

Fin­den Sie ein Pro­dukt, das Ihnen gefällt, kli­cken Sie auf den Waren­korb und gehen Sie zur Kas­se. Dies bie­tet kei­ner­lei Inter­ak­ti­ons­mög­lich­kei­ten. Ganz gleich, wie HD Ihr Bild ist, die Leu­te wer­den nicht glau­ben, dass es sich um eine genaue Dar­stel­lung han­delt. Das ers­te was sie den­ken ist : „Pho­to­shop“.

Die Tech­no­lo­gie zur Pro­dukt­vi­sua­li­sie­rung wird immer not­wen­di­ger. Das ist ein Fort­schritt gegen­über dem heu­ti­gen Kauf­erleb­nis. Eini­ge die­ser Online-Ein­zel­han­dels­rie­sen sind den Weg der vir­tu­el­len Rea­li­tät (VR) gegan­gen.

Die Inte­gra­ti­on von VR und Aug­men­ted Rea­li­ty ist ein Erfolg. Sie kann zu einem nahe­zu lebens­ech­ten Ein­kaufs­er­leb­nis füh­ren. Alles, was Ihre Kun­den brau­chen, ist ihr Smart­pho­ne.

Ein wei­te­res tech­ni­sches Visua­li­sie­rungs­werk­zeug für Geschäfts­in­ha­ber ist die Ver­wen­dung von 3D-Bil­dern. Face­book hat sei­ne 3D-Bild­tech­no­lo­gie ein­ge­führt, mit der die Benut­zer 3D-Fotos machen und das The­ma in einer 360°-Ansicht sehen kön­nen.

Das Poten­zi­al für 3D-Bil­der ist end­los. Dies kann Geschäfts­in­ha­bern im E‑Commerce die Mög­lich­keit bie­ten, ihre Pro­duk­te zu prä­sen­tie­ren.

3D kann eine genaue Pro­dukt­vi­sua­li­sie­rung zei­gen. Es kann das hand­werk­li­che Kön­nen Ihres Pro­duk­tes zei­gen. Es kann das Ver­trau­en der Kun­den in Ihre Pro­duk­te erhö­hen, mehr als jedes 2D-Bild da drau­ßen.

Wie hilft Ihnen die Pro­dukt­vi­sua­li­sie­rung dabei, Ihr Geschäft von zu Hau­se aus zu füh­ren ?

Chat­bots
Chat­bots sind schnell zu einer Lösung der Wahl inner­halb der E‑Com­mer­ce-Tech-Trends. Ihre Rele­vanz ist heu­te auf­grund des Niveaus der ver­füg­ba­ren Tech­no­lo­gie grö­ßer denn je. Die­se Werk­zeu­ge für Geschäfts­in­ha­ber ver­bes­sern die Pro­dukt­aus­lie­fe­rungs­sys­te­me und sen­ken gleich­zei­tig die Kos­ten.

Ihre der­zei­ti­ge Ver­wen­dung ist jedoch die Logis­tik. Chat­bots kön­nen vie­le logis­ti­sche Pro­ble­me in klei­nen Unter­neh­men lösen.

Sie kön­nen Chat­bots als Kun­den­ser­vice-Trich­ter ver­wen­den. Sie bie­ten Vor­tei­le, für die ein durch­schnitt­li­cher mensch­li­cher CSR Zeit braucht.

Bots kön­nen ein per­so­na­li­sier­tes Ver­kaufs­er­leb­nis pro Kun­de bie­ten. Sie kön­nen die per­sön­li­che Bestell­his­to­rie der Kun­den durch­su­chen und Vor­schlä­ge machen. Bots kön­nen Ver­zwei­gungs­lö­sun­gen für häu­fi­ge Pro­dukt­pro­ble­me bereit­stel­len.

In Zukunft kön­nen Bots als Tech­no­lo­gie-Tools noch mehr Din­ge tun. Sie kön­nen sogar Anru­fe beant­wor­ten. Chat­bots sind dazu da, um zu arbei­ten, wenn Sie nicht da sind.

Ver­bes­ser­te Zah­lungs­ab­wick­lung
Ein wei­te­rer Trend im E‑Commerce, wor­auf Geschäfts­in­ha­ber ach­ten müs­sen. Es ist die ein­fa­che­re Zah­lungs­ab­wick­lung.

Im Front-End scheint der E‑Commerce ein­fach zu sein. Im Backend hin­ge­gen benö­ti­gen die Zah­lungs­diens­te vie­le Schrit­te zur Abwick­lung.

Steu­er­li­che Doku­men­ta­ti­on. Inef­fi­zi­en­te Zah­lungs­sys­te­me. Die­se machen die Lebens­fä­hig­keit des Online-Han­dels zu einem Kopf­zer­bre­chen.

Auf­kom­men­de Tech­no­lo­gi­en drän­gen auf eine Ratio­na­li­sie­rung der Finanz­pro­zes­se im E‑Commerce. Dies redu­ziert nicht nur die Per­so­nal­kos­ten — son­dern besei­tigt auch die Kopf­schmer­zen kom­pli­zier­ter finan­zi­el­ler Hür­den, um die Sie sich küm­mern müs­sen.

Eine die­ser Tech­no­lo­gi­en ist die fac­tu­ra elec­tró­ni­ca oder die elek­tro­ni­sche Rech­nungs­stel­lung. Eine ver­ein­fach­te elek­tro­ni­sche Rech­nungs­stel­lung kann Unter­neh­men hel­fen, sich zu kon­zen­trie­ren. Statt sich um die Zah­lungs­ab­wick­lung zu küm­mern, kön­nen sie sich auf ihre Pro­duk­te kon­zen­trie­ren.

Es gibt auch eine Zunah­me alter­na­ti­ver Zah­lungs­me­tho­den, die Sie wäh­rend der Erstel­lung der Web­site hin­zu­fü­gen kön­nen. Man denkt dabei an digi­ta­le Geschenk­kar­ten und elek­tro­ni­sche Geld­bör­sen.

Sobald es sich sta­bi­li­siert, kann Bit­coin auch die Zukunft des elek­tro­ni­schen Zah­lungs­ver­kehrs sein. Bit­coin ist eine viel­ver­spre­chen­de Kryp­towäh­rung, aber sie ist insta­bil und unbe­re­chen­bar. Das macht sie zu einem der tech­ni­schen Trends im E‑Commerce, die zwar ein groß­ar­ti­ges Kon­zept, aber vie­le Pro­ble­me in der Rea­li­tät her­vor­ru­fen.

Unab­hän­gig davon macht die Tech­no­lo­gie zur Zah­lungs­ab­wick­lung es für Ihr Unter­neh­men ein­fa­cher. Es läuft, ohne dass Sie sich um jede finan­zi­el­le Ent­schei­dung küm­mern müs­sen.

Per­so­na­li­sie­rungs­tech­no­lo­gie
Per­so­na­li­sie­rung und Per­so­na­li­sie­rungs­tech­no­lo­gie. Es ist schnell zu einem der E‑Com­mer­ce-Trends gewor­den, die wir jetzt erle­ben. Die­se Tech­no­lo­gie macht Ein­kaufs­er­leb­nis­se indi­vi­du­el­ler.

Eini­ge die­ser Tech­no­lo­gie-Tools umfas­sen Soci­al-Media-Ana­ly­se-Tools für das Nischen­mar­ke­ting. Es gibt auch Pro­gram­me für maschi­nel­les Ler­nen.

Net­flix ist ein gutes Bei­spiel. Es hat das maschi­nel­le Ler­nen in ihre Algo­rith­men auf­ge­nom­men. Damit sol­len den Benut­zern maß­ge­schnei­der­te Emp­feh­lun­gen gege­ben wer­den.

Wie funk­tio­niert das ? Es berück­sich­tigt die Seh­ge­wohn­hei­ten und die Kun­den­his­to­rie in der Ver­gan­gen­heit. Dies kann dann Kun­den­prä­fe­ren­zen vor­her­sa­gen und ent­spre­chen­de Pro­duk­te anbie­ten.

Auch Ama­zon hat einen Per­so­na­li­sie­rungs­al­go­rith­mus. Sie haben das Kauf­ver­hal­ten ihrer Kun­den unter­sucht. Anhand die­ser Daten nut­zen sie die Bestell­his­to­rie ihrer Kun­den und emp­feh­len Pro­duk­te.

Die emp­foh­le­nen Pro­duk­te sind ein buch­stäb­li­cher Upsell. Es gibt sie in Form der Regis­ter­kar­ten „Gekauft mit“ und „Kun­den, die sich dies ange­se­hen haben“.

Die Per­so­na­li­sie­rungs­tech­no­lo­gie läuft in sich selbst. Wenn Sie nicht zu Hau­se sind, müs­sen Sie kei­ne Zeit damit ver­brin­gen, Pro­dukt­emp­feh­lun­gen abzu­ge­ben. Sie brau­chen nur einen Algo­rith­mus, der sich dar­um küm­mert.

Künst­li­che Intel­li­genz
Es gibt jetzt kei­nen Zwei­fel mehr dar­an, wie wert­voll die künst­li­che Intel­li­genz (KI) ist. Unter E‑Com­mer­ce-Geschäfts­in­ha­bern ist das Par­sen von Sug­ges­tio­nen durch künst­li­che Intel­li­genz von unschätz­ba­rem Wert. Für den Kun­den­ser­vice sind sie wesent­li­che tech­no­lo­gi­sche Inno­va­tio­nen.

Zunächst ein­mal fun­giert Ama­zon Echo als Assis­tent, der alle Ein­käu­fe im Namen der Ver­brau­cher abwi­ckelt. Es kann Vor­schlä­ge machen, Mode­emp­feh­lun­gen geben und die Kauf­zy­klen beein­flus­sen.

KI hat das Poten­zi­al, bei der anpas­sungs­fä­hi­gen, daten­ge­steu­er­ten Ziel­grup­pen­an­spra­che zu hel­fen. Dies macht sie zu her­vor­ra­gen­den Werk­zeu­gen für Geschäfts­in­ha­ber

Künst­li­che Intel­li­genz bezieht sich auf die Bemü­hun­gen um ein per­so­na­li­sier­tes Kauf­erleb­nis. Dies bie­tet Ihnen als Geschäfts­in­ha­ber einen Vor­lauf für die Umwand­lung von Ein­zel­kun­den-Leads und die Ska­lie­rung die­ser Mas­se.

Ratio­na­li­sie­rung der Lie­fer­ket­te
Die tech­ni­schen Trends im E‑Commerce erstre­cken sich nicht nur auf den Umgang mit ver­brau­cher­be­zo­ge­nen Akti­vi­tä­ten. Tech­no­lo­gie ist auch für die Ratio­na­li­sie­rung logis­ti­scher Her­aus­for­de­run­gen von wesent­li­cher Bedeu­tung.

Kri­ti­sche Tei­le der Logis­tik, wie Bestands­ma­nage­ment, Lager­hal­tung und Pro­dukt­aus­lie­fe­rung, sind im Ent­ste­hen begrif­fen. Die meis­ten die­ser Tech­no­lo­gi­en kom­men in Form von bes­se­rer aktu­el­ler Tech­no­lo­gie.

Kos­ten­güns­ti­ge RFID-Tech­no­lo­gie für Lager­be­stän­de. Droh­nen für Lie­fe­run­gen. Hoch­ge­schwin­dig­keits-Pro­dukt­trans­fers für die Lager­hal­tung.

Inves­ti­tio­nen in die Lager­au­to­ma­ti­sie­rung bie­ten zum Bei­spiel kos­ten­güns­ti­ge­re Lösun­gen für die Ska­lie­rung der Pro­duk­ti­on. Dies kann dann den Wett­be­werbs­vor­teil unter­strei­chen und letzt­end­lich den Gewinn maxi­mie­ren.

Ein her­vor­ra­gen­des Bei­spiel dafür ist wie­der­um Ama­zon. Durch den Ein­satz von Droh­nen zur Durch­füh­rung von Lie­fe­run­gen am sel­ben Tag kön­nen sie die KPIs ver­bes­sern. Dazu gehö­ren die Kun­den­zu­frie­den­heit und die Zufrie­den­heit mit dem Pro­dukt.

Die­ser Opti­mie­rungs­grad gewähr­leis­tet eine effi­zi­en­te und schnel­le­re Lie­fe­rung. Schnel­le­re Lie­fe­rung bedeu­tet schnel­le­re Durch­lauf­zei­ten, was sich in mehr Gewinn nie­der­schlägt. Ihre Pio­nier­ar­beit bei der Wei­ter­lei­tung von E‑Com­mer­ce-Lösun­gen mach­te sie zum Spit­zen­un­ter­neh­men im glo­ba­len Maß­stab.

Block­ket­te
In einer Welt, in der der E‑Com­mer­ce-Trend in Rich­tung Stär­kung der Ver­brau­cher geht, birgt die Blo­cka­de­ket­te viel Poten­zi­al. Sie zielt dar­auf ab, die ethi­sche Land­schaft der Unter­neh­men zu ver­bes­sern. Die Block­ket­te ist demo­kra­tisch und trans­pa­rent.

Daten, die inner­halb der Block­ket­te ver­ar­bei­tet wer­den, erhal­ten Zeits­tem­pel. Die­se kön­nen dann die Ansprü­che der Unter­neh­mens­eig­ner über­prü­fen. Die­ser Grad an Trans­pa­renz ist die Prü­fung der Lie­fer­ket­te.

Das Sup­ply Chain Audit stellt sicher, dass die ver­teil­ten Led­ger nur veri­fi­zier­ba­re Infor­ma­tio­nen ent­hal­ten. Die­se Daten lie­fern dann den Beweis für ethi­sche Geschäfts­prak­ti­ken.

Wie kön­nen Sie als Unter­neh­mer davon pro­fi­tie­ren ?

Indem Sie Ihre Lie­fer­ket­te per Block­chain audi­tie­ren las­sen, kön­nen Sie ein „Ver­trau­ens­sie­gel“ schaf­fen. Die­ses Ver­trau­ens­sie­gel ist eine Mar­ken­stra­te­gie, die sicher­stellt, dass die Qua­li­täts­stan­dards den Anfor­de­run­gen ent­spre­chen, ohne dass eine kost­spie­li­ge Authen­ti­fi­zie­rung durch norm­set­zen­de Stel­len erfor­der­lich ist. Fügen Sie dies zu Ihren PPC-Wer­bungs­stra­te­gi­en hin­zu, und Sie soll­ten den Erfolg haben.

Mehr­ka­nal-E-Com­mer­ce
Hier ist ein Wort, das für jedes E‑Com­mer­ce-Geschäft bekannt ist : Touch­points. Berüh­rungs­punk­te sind ein läs­ti­ger, aber wich­ti­ger Teil der E‑Com­mer­ce-Geschäfts­in­ha­ber, der immer mehr wächst. Das Haupt­pro­blem bei Touch­points ist die Ver­ein­heit­li­chung.

Die Not­wen­dig­keit, vie­le Touch­points zu einer ein­zi­gen, ein­heit­li­chen Tech­no­lo­gie zu kom­bi­nie­ren, ist all­ge­gen­wär­tig. Wenn es rich­tig gemacht wird, gehört es zu den wert­vol­len Werk­zeu­gen für Geschäfts­in­ha­ber. Tre­ten Sie in den Mehr­ka­nal-E-Com­mer­ce ein.

Mul­ti-Chan­nel-E-Com­mer­ce ist die Fähig­keit, auf fast allen Touch­point-Platt­for­men im Inter­net all­ge­gen­wär­tig zu sein. Da Käu­fer dazu nei­gen, an meh­re­ren Touch­points ein­zu­kau­fen, bie­tet Ihnen eine Mul­ti-Chan­nel-Infra­struk­tur mehr Mög­lich­kei­ten, Ihre Waren zu ver­kau­fen.

Sie müs­sen sich nicht in einem Online-Markt­platz, einem Online-Shop, in sozia­len Medi­en oder im sta­tio­nä­ren Han­del ver­zet­teln. Die tech­ni­schen Trends im Mehr­ka­nal-E-Com­mer­ce kön­nen Sie an all die­se Berüh­rungs­punk­te brin­gen.

Das bedeu­tet mehr Chan­cen für Sie, zu ver­kau­fen. Das bedeu­tet, wenn sich jemand fragt, woher ein Pro­dukt kommt, kön­nen Sie Ihres anbie­ten.

Mul­ti-Chan­nel-Tools für Geschäfts­in­ha­ber sind nicht ein­fa­che Ide­en. Sie sind in Wirk­lich­keit jetzt als Sicht­bar­keits­stra­te­gi­en für den elek­tro­ni­schen Han­del ver­füg­bar. Umfas­sen­de Berich­te über Mul­ti-Chan­nel-E-Com­mer­ce sind dazu da, um auch Ihnen zu hel­fen.

Die Zukunft des Geschäfts­be­triebs über­all mit E‑Com­mer­ce-Tech­no­lo­gie
Die Füh­rung Ihres Unter­neh­mens von jedem Ort aus erfor­dert aus­ge­feil­te Tech­no­lo­gie. Um Ihr E‑Com­mer­ce-Geschäft betrei­ben zu kön­nen, benö­ti­gen Sie eine Tech­no­lo­gie, die die dafür not­wen­di­gen Schrit­te redu­ziert.

Das Design der Auto­ma­ti­sie­rung ist dar­auf aus­ge­rich­tet, bestimm­te Schrit­te weg­zu­las­sen, um den gesam­ten Pro­zess zu beschleu­ni­gen. Durch den Ein­satz von E‑Com­mer­ce-Tech­no­lo­gie ver­kür­zen Sie den gesam­ten Zyklus.

Kür­ze­re Logis­tik. Kür­ze­re Pro­dukt-Abwick­lun­gen. Schnel­le­re Lie­fe­rung.

All dies bedeu­tet mehr Gewinn und weni­ger Arbeit.