Tipps zur E‑Mail Signatur

In einer Welt, in der Tweets und Blog-Posts der letz­te Schrei sind, ist die Kom­mu­ni­ka­ti­on per E‑Mail immer noch so beliebt wie eh und je. In der Tat sind E‑Mails in der Geschäfts­welt immer noch eine der, wenn nicht sogar die wich­tigs­te Form der Online-Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Und wenn Sie vie­le E‑Mails für die Arbeit ver­sen­den, möch­ten Sie wahr­schein­lich eine E‑Mail-Signa­tur erstel­len, die alle E‑Mails, die Sie pro­fes­sio­nell ver­sen­den, been­det.

Nun, es gibt eine Men­ge von E‑Mail-Signa­tur-Tipps, die Sie bei der Erstel­lung Ihrer eige­nen E‑Mail-Signa­tur beach­ten soll­ten. Und sobald Sie wis­sen, was Sie tun und was Sie nicht tun sol­len, wer­den Sie sehen, dass die Erstel­lung der per­fek­ten E‑Mail-Signa­tur nicht so schwer ist, wie Sie viel­leicht glau­ben !

In die­sem Arti­kel geben wir Ihnen 10 E‑Mail-Signa­tur-Tipps und ‑Tricks, die Sie ken­nen müs­sen, um die pro­fes­sio­nells­te und effek­tivs­te E‑Mail-Signa­tur zu erstel­len. Also dann, las­sen Sie uns anfan­gen !

1. Den­ken Sie dar­an : Ein­fach und süß
Wenn es ein Wort gibt, das Sie bei der Erstel­lung Ihrer E‑Mail-Signa­tur beach­ten soll­ten, dann ist es die Ein­fach­heit. Wenn Sie zu viel tun, ist das fast eine Garan­tie dafür, dass Sie eine Signa­tur erstel­len, die die Leu­te abschal­tet.

Weni­ger ist wirk­lich mehr, um es vor­sich­tig aus­zu­drü­cken.

2. Beschrän­ken Sie sich auf 3 oder 4 Text­zei­len
Eine gute Mög­lich­keit, um sicher­zu­stel­len, dass Ihre Unter­schrift ein­fach und süß bleibt, ist die Beschrän­kung auf 3 oder 4 Text­zei­len. Alles dar­über hin­aus wird über­wäl­ti­gend oder zu viel zu lesen sein, was nicht das ist, was Sie wol­len.

3. Design mit Blick auf mobi­le Benut­zer
Wir haben das Jahr 2020. Die Chan­cen ste­hen gut, dass Sie die meis­ten Ihrer E‑Mails von einem mobi­len Gerät aus sen­den und emp­fan­gen. Man kann auch davon aus­ge­hen, dass Sie nicht die ein­zi­ge Per­son sind, die dies tut, d.h. Sie müs­sen eine Signa­tur mit Blick auf mobi­le Benut­zer erstel­len.

Etwas mobil­freund­lich zu gestal­ten ist ein­fach, solan­ge Sie sich dar­auf beschrän­ken, wie vie­le Inhal­te Sie ein­be­zie­hen. Über­prü­fen Sie auch, wie Ihre Signa­tur auf Ihren mobi­len Gerä­ten aus­sieht, um zu bestä­ti­gen, dass nichts aus­sieht, bevor Sie zu vie­le E‑Mails ver­sen­den.

4. Erwä­gen Sie die Ver­wen­dung eines Bil­des
Unab­hän­gig von Ihrer Mar­ke oder Ihrem Unter­neh­men haben Sie wahr­schein­lich ein Bild, das Ihrer Mei­nung nach das reprä­sen­tiert, wor­um es Ihnen geht. Egal, ob es sich um ein Head­shot oder ein Fir­men­lo­go han­delt, über­le­gen Sie sich, ob Sie die­ses Bild in Ihre E‑Mail-Signa­tur auf­neh­men wol­len.

Scheu­en Sie sich nicht, auch ein wenig Far­be zu ver­wen­den, denn es ist eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit, sich im E‑Mail-Post­ein­gang von jeman­dem abzu­he­ben.

5. Gleich­mä­ßi­ge Balan­ce Ihrer Inhal­te
Wenn Sie sich für ein Bild ent­schei­den, ach­ten Sie dar­auf, dass Sie Ihre Unter­schrift so for­ma­tie­ren, dass alles aus­ge­wo­gen aus­sieht. Mit ande­ren Wor­ten, stel­len Sie sicher, dass Ihr Text und Ihr Bild rei­bungs­los zusam­men­flie­ßen.

Eine gute Faust­re­gel ? Posi­tio­nie­ren Sie Ihr Bild auf der lin­ken Sei­te Ihrer Unter­schrift und Ihren Text auf der rech­ten Sei­te. Zusam­men soll­te Ihr Text genau die glei­che Grö­ße wie Ihr Bild haben, d.h. kei­ne Wör­ter fal­len unter das Bild selbst.

6. Geben Sie Ihre E‑Mail-Adres­se nicht an.
Es gibt abso­lut kei­nen Grund, Ihre E‑Mail in Ihrer Signa­tur zu haben. Die Leu­te wis­sen bereits, wer ihnen E‑Mails schreibt, was die­se Infor­ma­ti­on über­flüs­sig macht.

Die Anga­be Ihrer E‑Mail-Adres­se lässt Sie ein wenig ama­teur­haft aus­se­hen, was natür­lich nicht das ist, was Sie wol­len.

7. Las­sen Sie „Gesen­det von mei­nem iPho­ne“ an
Wir alle haben das „Von mei­nem iPho­ne gesendet“-Tag am Ende einer E‑Mail gese­hen. Und obwohl es auf den ers­ten Blick unpro­fes­sio­nell erschei­nen mag, ist es eigent­lich nicht die schlech­tes­te Idee, die­se Funk­ti­on akti­viert zu las­sen, wenn Sie ein iPho­ne haben.

Wenn Sie jeman­den wis­sen las­sen, dass Sie eine E‑Mail von einem mobi­len Gerät aus gesen­det haben, ist er nach­sich­ti­ger gegen­über Recht­schreib- oder Gram­ma­tik­feh­lern. Und natür­lich sind Recht­schreib- und Gram­ma­tik­feh­ler beim Tip­pen auf mobi­len Gerä­ten viel häu­fi­ger.

8. Ver­knüp­fen Sie Ihre Soci­al Media-Kon­ten
Wäh­rend eine Ver­knüp­fung mit Ihrer E‑Mail-Adres­se nicht not­wen­dig ist, ist eine Ver­knüp­fung mit Ihren Soci­al-Media-Kon­ten erfor­der­lich. Dies kann die Kon­takt­auf­nah­me mit Ihnen für Kun­den und Inter­es­sen­ten wesent­lich erleich­tern, was natür­lich sehr hilf­reich sein kann.

Ver­ge­wis­sern Sie sich nur, dass Ihre Soci­al-Media-Kon­ten auch pro­fes­sio­nell sind, denn es ist wahr­schein­lich, dass jemand auf sie kli­cken wird.

9. Mit einem „Auf­ruf zum Han­deln“ enden
Wenn Sie Ihre E‑Mail-Signa­tur mit einem Auf­ruf zum Han­deln oder einem CTA abschlie­ßen, soll­te dies ganz oben auf Ihrer Auf­ga­ben­lis­te ste­hen. Den­ken Sie auch nicht zu viel über Ihren CTA nach, denn das ist eine gute Mög­lich­keit, sich auf ein Schei­tern vor­zu­be­rei­ten.

Etwas so Ein­fa­ches wie Ihre Soci­al-Media-Links oder ein Link zu Ihrem Port­fo­lio funk­tio­niert gut.

10. Suchen Sie nach Bei­spie­len in Ihrem Post­ein­gang
Wenn Sie sich immer noch nicht sicher sind, wie Sie Ihre E‑Mail-Signa­tur for­ma­tie­ren sol­len, soll­ten Sie in Erwä­gung zie­hen, jeman­den aus Ihrem E‑Mail-Post­ein­gang zu kopie­ren. Die Chan­cen ste­hen gut, dass Sie eine gan­ze Rei­he von Bei­spie­len durch­su­chen kön­nen, und wenn Sie etwas sehen, das Ihnen gefällt, ver­su­chen Sie, es nach­zu­ah­men und sich zu eigen zu machen.

Außer­dem kön­nen Sie mit einem E‑Mail-Signa­tur­pro­gramm in weni­gen Minu­ten eine digi­ta­le Signa­tur online erstel­len.

Den­ken Sie vor allem dar­an, es ein­fach zu hal­ten. Haben Sie nicht das Gefühl, dass Sie jedem in ein paar Zei­len alles über Sie erzäh­len müs­sen. Geben Sie nur die wich­tigs­ten Details an, denn weni­ger ist immer mehr.

Wenn Sie sich nicht sicher sind, was genau Sie ein­fü­gen möch­ten, neh­men Sie sich einen Moment Zeit, um Ihren E‑Mail-Post­ein­gang nach eini­gen Bei­spie­len zu durch­su­chen. Und wenn Sie etwas fin­den, das Ihnen gefällt, aber nicht sicher sind, wie Sie es neu erstel­len kön­nen, ver­wen­den Sie einen Online-E-Mail-Signa­tur­er­stel­ler, um Ihre Signa­tur zum Leben zu erwe­cken.

CHRISTO ORIGINAL GRAFIK 1994 WRAPPED REICHSTAG VERHÜLLUNG BERLIN

Pri­ce : 123.0
Ship­ping Cost : $35.1
Pro­duct Descrip­ti­on
Pro­duct Fea­tures

Ori­gi­nal Gra­fik von Chris­to (*1935) Hand­si­gnier­tes Blatt — Hän­ge­fer­tig gerahmt

Zum belieb­ten Pro­jekt „Wrap­ped Reichs­tag“ Ber­lin 1992

Der Gale­rie­preis die­ser Arbeit beträgt 1.449 Euro. Die Wer­ke von Chris­to sind einer star­ken Wert­stei­ge­rung unter­wor­fen. Laut art­pri­ce stieg der Wert einer Arbeit von Chris­to & Jean­ne-Clau­de in 2017 um 126,2%. Hier bie­tet sich die ein­ma­li­ge Gele­gen­heit die­se hoch­wer­ti­ge Arbeit von Chris­to & Jean­ne-Clau­de ab 1,- Euro zu erstei­gern.

Chris­to Vla­di­mi­rov Java­cheff wur­de 1935 in Gab­ro­wo in Bul­ga­ri­en gebo­ren. Jean­ne-Clau­de Denat de Guil­le­bon wur­de eben­falls 1935, in Casa­blan­ca gebo­ren. Als das erfolg­rei­che Künst­ler­paar wur­de Chris­to und Jean­ne-Clau­de welt­weit bekannt. Chris­to, der Sohn einer bul­ga­ri­schen Fami­lie, stu­dier­te in Sofia, Prag und Wien jeweils an der Aka­de­mie der Bil­den­den Küns­te. Jean­ne-Clau­de ent­stamm­te einer fran­zö­si­schen Mili­tärs­fa­mi­lie und wuchs in Frank­reich und der Schweiz auf. Sie absol­vier­te ein Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät in Tunis mit den Fach­ge­bie­ten Latein und Phi­lo­so­pie. Chris­to konn­te bereits durch sei­ne Zuge­hö­rig­keit zum „Nou­veau Réa­lis­me“ auf sich auf­merk­sam machen, obgleich er nie offi­zi­el­les Mit­glied der fran­zö­si­schen Künst­ler­be­we­gung war. Durch die sozio­lo­gisch inspi­rier­te Kunst­auf­fas­sung der fran­zö­si­schen Künst­ler­be­we­gung beein­flusst, sind sei­ne künst­le­ri­schen Anfän­ge in der Assem­bla­ge bzw. Objekt­kunst zu suchen. 1958 kam Chris­to nach Paris und lern­te dort Jean­ne-Clau­de ken­nen. 1961 stell­ten sie ihr ers­tes gemein­sa­mes Pro­jekt vor, „Pro­ject for the Wrap­ping of a Public Buil­ding“. Durch ihre gemein­sa­men Kunst­ak­tio­nen der Ver­hül­lung von Gebäu­den und Objek­ten und ihre Groß­pro­jek­te in Land­schafts­räu­men wur­den sie welt­weit bekannt, so vor allem mit dem Pro­jekt der Ver­hül­lung des Ber­li­ner Reichs­ta­ges im Jah­re 1995. Im Novem­ber des Jah­res 2009 starb Jean­ne-Clau­de. Damit hat­te eine Ära gemein­sa­men Schaf­fens ein Ende. Chris­to wid­met sich aller­dings ganz nach dem Wunsch sei­ner ver­stor­be­nen Frau und trotz des gro­ßen Ver­lus­tes sei­ner Part­ne­rin und Mit­ar­bei­te­rin um die anste­hen­den Pro­jek­te. Zustand Die Gra­fik ist in sehr gutem Erhal­tungs­zu­stand. Rand mini­mal wel­lig und mini­ma­le Ober­flä­chen­ver­un­rei­ni­gung. An Bild­trä­ger aufgelegt.Der Rah­men ist nicht Teil der Ver­stei­ge­rung, wird dem erfolg­rei­chen Bie­ter die­ser Auk­ti­on aber kos­ten­frei über­las­sen. Die Bil­der sind so detail­reich wie mög­lich foto­gra­fiert. Teil­wei­se sind die Abbil­dun­gen stark ver­grö­ßert. Der Zustand des Arti­kels ist am bes­ten auf den Bil­dern zu sehen. Durch unter­schied­li­che Farb­ein­stel­lun­gen der Moni­to­re sind gerin­ge Farb­ab­wei­chun­gen zum Auk­ti­ons­ge­gen­stand mög­lich.

  • Künst­ler : Chris­to & Jean­ne-Clau­de,
  • Kate­go­rie : Gra­fik
  • Mate­ri­al : Moder­ne Druck­tech­ni­ken
  • Jahr : 1994
  • Tech­nik : Farb­off­set­li­t­ho­gra­fie
  • Original/Reproduktion : Ori­gi­nal der Zeit
  • Alter/Originalität : 1950 – 1999